
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Das Klischee: Es kommt eben doch auf die Grösse an, egal was Frauen aus lauter Nettigkeit sagen. Nur mit einem Riesenteil kann Mann eine Frau befriedigen. Mit einem Mini-Me hingegen spürt sie gar nichts. Oder haben Sie schon mal einen Porno mit Cipollata-Würstchen gesehen?
Das sagt dazu BLICK-Expertin Dania Schiftan: Wahre Grösse lässt sich nicht in Zentimetern messen. Egal wie oft das Klischee wiederholt wird: Es kommt nur darauf an, wie ein Mann seine Pracht ausspielt. Es gibt schlechte Liebhaber mit grossen Schwänzen und genauso gibt es sehr gute, die weniger gut bestückt sind.
Wichtig: Je nach Penisgrösse gibts unterschiedliche Tipps, um sein Liebesspiel dem passenden Format anzugleichen. Ein schmaler Penis hat in der Scheide mehr Bewegungsfreiheit. Durch gezielten Druck auf die Scheidenwand – sprich mit kreisförmigen Beckenbewegungen – wird die Scheide gut massiert und stimuliert. Übrigens ist das generell eine erregende Technik.
Ein kurzer Penis hat eigentlich keine Nachteile. Denn die Scheide spürt in den äussersten fünf Zentimetern weitaus am meisten und ist dort am erregbarsten. Das kann folglich jeder Penis bieten.
Ein breiter oder langer Penis ist dagegen nicht immer eine Freude. Er kann einer Frau beim Eindringen Schmerzen bereiten. Die Scheide ist nämlich, wenn nicht sexuell erregt, nur rund 12 cm lang – und die Öffnung ganz eng. Erst wenn sie erregt ist, wird sie grösser, weiter und feuchter. Darum ist bei grossen Dingern besonders wichtig, die Frau beim Vorspiel gut zu erregen. Mann sollte aufmerksam spüren, wo er in der Scheide ist und wann er an etwas stösst. Das bedingt, dass er den Penis geschickt mit seinem Körper lenken kann. Ideal ist, wenn der Sex in einem gemeinsamen Rhythmus fliesst.
Eigentlich ist es ganz einfach: Ein gute Lover kennt seinen Penis, weiss, wie er ihn einsetzen kann, und kennt natürlich auch die Wünsche und Sehnsüchte seiner Partnerin.