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Bereits um 1900 herum beobachtete ein britischer Wissenschaftler namens Havelock Ellis Tiere in Ställen und Farmen und sprach mit Tierhändlern. Er stellte fest, dass bei vielen Vierbeinern – in Isolation oder in Freiheit – spontane Akte von sexueller Erregung geschehen. So beispielsweise bei Pferden, Hirschen, Bullen, Geissen, Ponys, Affen, Frettchen und Schafen.
Der Mann fand ausserdem heraus, dass die Tiere sich im Falle eines Erregungs-Falles durchaus selber zu helfen wissen, falls kein williges Gegenüber in der Nähe ist. Hengste zum Beispiel schlagen ihren Penis so lange herum, bis sie im siebten Ross-Himmel sind. Bullen und Geissen benutzen ihre Vorderbeine, um sich Linderung zu verschaffen. Stuten reiben sich an Objekten, Hirsche an Bäumen. Und Ziegenböcke nehmen ihren Penis manchmal selber in den Mund und produzieren so einen Orgasmus. Sie praktizieren also Auto-Fellatio.
Also, liebe Menschen, ihr seht: Masturbation ist etwas ganz Natürliches und gehört unbedingt ins sexuelle Repertoir.