Crash in Sotschi Blackbox russischer Absturz-Maschine geborgen

Zwei Tage nach dem Absturz einer russischen Militärmaschine über dem Schwarzen Meer haben Suchmannschaften den Flugdatenschreiber gefunden.

Absturz vor Sotschi: Blackbox des Tupolew-Flugzeugs ist gefunden play
Russische Taucher suchen nach dem Absturz der Tupolew Tu-154 nach Wrackteilen. Nun orteten sie Teile des Rumpfes. Keystone/AP Ministry Of Emergency Situations Press Service/

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Das Gerät wurde am Dienstag in einer Tiefe von 17 Meter unter der Meeresoberfläche geortet, wie das Verteidigungsministerium in Moskau laut russischen Agenturberichten mitteilte. Die Maschine war am Sonntag auf dem Weg von Sotschi nach Syrien mit 92 Menschen an Bord abgestürzt.

Als Ursache des Unglücks vermuten die russischen Behörden technisches Versagen oder einen Pilotenfehler. Der Inlandsgeheimdienst FSB trat Spekulationen entgegen, dass es einen Anschlag auf das Flugzeug gegeben haben könnte.

An Bord der Maschine waren mehr als 60 Sänger des Alexandrow-Armeechores, die mit ihrem Leiter Waleri Chalilow ums Leben kamen. In Russland galt deshalb am Montag Staatstrauer. (SDA)

Publiziert am 27.12.2016 | Aktualisiert am 27.12.2016
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