Subaru Levorg mit «EyeSight» im Test Das Fünf-Augen-Prinzip

Subaru verpasst seinem Sportkombi Levorg ein Sicherheits-Update. Mit «EyeSight» bremst er notfallmässig und folgt im Kolonnenverkehr anderen Autos.

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Die Tage werden kürzer. Die Kleider länger und dicker. Und die Unfallgefahr auf unseren Strassen sinkt. Denn mal ganz unter uns Männern: Wer hat sich in einem schwachen Moment nicht schon von leichtbekleideten Frauen am Strassenrand ablenken lassen? Dazu bräuchten wir ein zweites Paar Augen, das für uns auf die Strasse schaut.

Alle Augen auf die Strasse

Kein Problem für Subarus Sportkombi Levorg: Dieser schaut für uns ab sofort mit – dank neu serienmässigem «EyeSight»-System.

Subaru Levorg play
Drei Kameras, zahlreiche Assistenten: Subarus Levorg mit «EyeSight»-System. Patrick Bizzarri

Drei Kameras nehmen alles vor dem Auto wahr und füttern so drei Helfer mit Daten: Kollisionswarner mit Notbremsung, Spurhalte-Assistent mit Lenkeingriffen und adaptivem Tempomat.

Die Notbremsung haben wir nicht aufs Exempel geprüft, aber die restlichen «EyeSight»-Assistenten funktionieren im einspurigen Kolonnenverkehr tadellos. Sie assistieren uns aber nur und sind kein Freifahrschein, um kurzen Röcken oder anderen Ablenkungen am Strassenrand nachzuschauen.

Das Cockpit ist übersichtlich, die Materialien wirken hochwertig und gut verarbeitet. play
Das Cockpit ist übersichtlich, die Materialien wirken hochwertig und gut verarbeitet. Patrick Bizzarri

Sonst bleibt sich der Sportkombi treu: übersichtliches und schickes Cockpit, ordentlich Platz und Allrad. Der 1,6-Liter-Boxer mit 170 PS reicht für den Alltag.

Abzüge gibts fürs Turboloch und den Durst (9,2 l im Test). Ab 39'200 Franken wird der Levorg 1250 Franken («EyeSight»-Aufpreis in anderen Subarus) teurer, bleibt aber ein fairer Deal.

Publiziert am 17.10.2016 | Aktualisiert am 17.10.2016
Technische Daten

Subaru Levorg AWD 1.6DIT «Luxury S»

Antrieb: 1.6-B4-Turbo-Benziner, 170 PS, 250 Nm@1800/min, stufenloser Automat, 4x4
Fahrleistungen: 0–100 km/h 8,9 s, Spitze 210 km/h
Masse: L/B/H 4,69/1,78/1,49 m, 1652 kg, Laderaum 522-1446 l
Verbrauch: Werk/Test 7,1/9,2 l/100 km, 164/214 g CO2/km, Energieeffizienz F
Preis: Ab 39'200 Franken (Basis: 1.6DIT «Advantage», 170 PS, ab 29'150 Fr.)

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autoscout24.ch

8 Kommentare
  • Daniel  Evans 17.10.2016
    Interessant wie wieder die VAG Fans ihren Neid kundtun.
    Nicht, dass die echten Allradantrieb haben und nicht Haldexmist. Nein, auch Assistenzsysteme die in Tests besser abschneiden als alle andere.
    Dazu eine seit Jahrzehnten unübertroffene Qualität; in Sachen Zuverlässigkeit meilenweit vor allen Europäern.
    Und dann sehen die mittlerweilen auch noch gut aus und sind innen besser verarbeitet und haben schönere Materialen als ne günstige C-Klasse.
    Wechselt sobald euer Leasing abgelaufen ist.
  • Gabor  Posch 17.10.2016
    Gut, dass das Schauen vom EyeSight-System übernommen wird, denn bei der Hülle und den Materialien dieses Levürg mag man gar nicht selbst hingucken. Und wie schon gesagt wurde: An diesem Fahrzeug ist einfach rein gar nichts innovativ, nichts.
  • Edi  Rama aus Baden
    17.10.2016
    @Meyer Roman

    Sorry aber ein Rasenmäher Motor mit 170PS welcher 9.2 Liter verbraucht ist das noch Zeitgemäss?

    Ich vermute Sie können sich kein „ordnungsgemässes“ Auto leisten. Dieser Subaru sieht aussen sehr schwerfällig aus und beim Innenraum wurden Komponenten von den Europäer zusammengeklaut, typisch Asiaten. Im Kopieren sind sie Weltmeister. Was soll an diesem Fahrzeug innovativ sein, möchte eine Erklärung mit fakten?

    Gruss
    Aus Baden
    • Gabor  Posch 17.10.2016
      Das Schwerfällige kommt daher, weil die bei Subaru es nicht hinkriegen, eine Front zu zeichnen, die nicht wie aufgesetzt daherkommt, sondern mit dem Rest des Fahrzeuges verschmilzt. Ein Buckelwal mit Nasenbärschnauze halt und innen Billigplastik verbaut, wie gehabt bei Subaru. Man sieht den Wagen aber oft in ländlichen Gebieten, weil er wegen der ebenen Ladefläche und der tiefen Ladekante praktisch ist, um z. B. Gartengeräte und Humus einzuladen.
  • Simon P.  Wegert aus Bern
    17.10.2016
    Super System! Dieses ist bei Subaru schon ca. 2 Jahre in Asien bei der Grundausstattung dabei (siehe Youtube). Da die westlichen Autobauer entwicklungstechnisch den Asiaten fast 1 Jahrzehnt hinterher wackeln, hatten die Asiaten den Trumpf für Europa natürlich noch im Ärmel behalten. Es gibt schon lange keinen Grund mehr für Auffahrunfälle, das Problem löst heute jeder 8 Jährige mit einem Elektronik-Baukasten aus dem Baumarkt in seinem Kinderzimmer. Aber die Autobauer wollen uns damit abzocken.
    • Edi  Rama aus Baden
      17.10.2016
      Herr Wegert als wären die Asiaten Innovationsträger. Der Mercedes von meinem Vater aus dem Jahr 2004, mehr als 1 Jahrzent, hatte auch einen Kollisionswarner. Auf einen Spurhalte-Assistenten mit Lenkeingriffen verzichte ich gern, nervt nur. Auch mein VW-Golf aus dem Jahr 2012 welcher in der Grundausstattung viel günstiger als dieser Subaru war, hat auch dieses System verbaut, genannt ACC. Googlen sie mal, von wegen 1 Jahrzehnt hinterher wackeln.

      Gruss aus Baden
  • Meyer  Roman aus Aarau
    17.10.2016
    Typisch Subaru.

    Allen immer einen Schritt voraus.
    Kein Auto bittet das, Sensationell was da Subaru wieder auf den Markt bringt.

    Warum sind die Subaru so innovativ, oder liegt das die in Japan gebaut werden.

    Warum sind wir in Europa nicht so Technik freundlich, ausser Renault.


    • Hans  Wüthrich aus Bern
      17.10.2016
      Ich biete sie, 9.2l auf 100 km sind nicht gerade Sensationell und schon gar nicht innovativ .