Neuer Mitsubishi Outlander im BLICK-Test Der Hundertsassa

Mit über 100 Änderungen hat Mitsubishi den Outlander gezielt verbessert. BLICK fuhr den neu gestylten Familien-SUV.

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Colt, Galant, Lancer oder Sapporo: Bekannte, aber vergangene Namen – nach deren Verschwinden es still um Mitsubishi wurde. Doch 2013 setzten die Japaner mit dem Outlander als erstem Plug-in-Hybrid-SUV ein technisches Ausrufezeichen und setzten sogar Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Volvo und VW unter Druck, die nun auch Plug-in-SUV haben oder bringen.

Die Chromspange sorgt für mehr Dynamik im Design, kommt aber nur bei farblichem Kontrast gut zur Geltung. play
Die Chromspange sorgt für mehr Dynamik im Design, kommt aber nur bei farblichem Kontrast gut zur Geltung.

Der Vorreiter Outlander ist schon einen Schritt weiter und liefert mit seinem Facelift ein optisches Ausrufezeichen nach. Dank der Auffrischung trägt er als erster Mitsubishi das selbstbewusste neue Markengesicht und sieht nun klar besser aus. Vor allem die Chromspangen der Front wirken frech, kommen aber nur bei farblichem Kontrast gut zur Geltung.

Innen geniessen wir auf neuen Sitzen mehr Seitenhalt als im Vorgänger und sitzen auch auf längeren Strecken bequem. Dazu bietet der Outlander als Siebensitzer mit einfach umklappbarer dritter Sitzreihe wie als Transporter mit bis zu 1754 Litern Laderaum ordentlich Platz. Hübsch: das übersichtliche Cockpit mit Piano-Lack-Dekor am Lenkrad. Nur das neue Multimediasystem könnte noch etwas intuitiver sein.

Der etwas raue 150-PS-Diesel gefällt mit viel Durchzug. play
Der etwas raue 150-PS-Diesel gefällt mit viel Durchzug.

Unterwegs gefällt der 150-PS-Diesel. Er läuft zwar etwas rau, bietet mit 360 Nm Drehmoment aber kräftigen Durchzug. Hinzu kommen 4x4-Antrieb und souveräner Automat. Damit hat der verblüffend wendige Outlander alles, was des Schweizers Herz begehrt. So ist er nach über 100 Änderungen wieder eine gute und preiswerte Alternative – noch mehr ab Januar, wenn der Plug-in-Hybrid folgt.

Publiziert am 14.12.2015 | Aktualisiert am 14.12.2015

Mitsubishi Outlander 2.2 DID «Diamond»

Antrieb 2,2-Liter-R4-Turbodiesel, 150 PS, 360 Nm ab 1500/min, 6-Gang-Automat, 4x4
Fahrleistungen 0-100 km/h 11,6 s, Spitze 190 km/h
Masse L/B/H 4,70/1,81/1,68 m, Gewicht 1685 kg, Kofferraum 128 bis 1754 Liter
Verbrauch Werk/Test 5,8/7,9 l/100 km, 154/208 g CO2/km, Energieeffizienz C
Listenpreis ab 44'999 Franken (Basis: 2.0 MIVEC «Pure» FWD, ab 24'999 Fr.)
Plus viel Platz, dynamische Optik, bequeme Sitze, 5 Jahre Garantie
Minus etwas rauer Diesel, nicht sehr sparsam

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3 Kommentare
  • Sandro  Mesmer 15.12.2015
    @Herr Meyer
    Diese Geländewagen sind keine Geländewagen sondern SUV und sind sehrwohl zeitgemäss. Sie sind vorallem bei Mitsubishi geländegängige Vans mit vielen Vorteilen:
    -Viel Platz und 7 Sitze
    -Komfortabler Einstieg hoch und gute Innenausstattung
    -Allradantrieb, der in der Schweiz zur Sicherheit in jedem Terrain beiträgt
    -und hier ab Januar sogar Plug-in-Hybrid, der auf Kurzstrecken rein elektrisch fahren kann!!!
    -ein angemessener Preis
    Gibt es sonst ein Auto, das all das bietet?!
  • Roger  Stahel 15.12.2015
    @Herr Meyer verstehen sie doch die Leute,im Unterland hat es immer so viel Schnee,die Strassen sind wie in Afrika überall Löcher und Schlamm da braucht man doch umbedingt einen Geländewagen um vorwärts zu kommen! ;-
  • Meyer  Roman aus Aarau
    15.12.2015
    Solche Geländewagen sind nicht mehr Zeitgemäss.
    Wer soll solche Geländewagen Monster kaufen.
    Gemäss Weltklima Gipfel in Paris, werden solche Geländewagen in den nächsten Jahren die Produktion gedrosselt.