Im Test: Subaru Forester 2.0D «Luxury» Gut kombiniert

Der geräumige Allrad-Kombi macht als Diesel mit Automatikgetriebe eine gute Figur.

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Statt wie bislang nur mit Benzin-Boxern kombiniert Subaru sein Lineartronic-Automatikgetriebe erstmals auch mit einem Diesel. Dazu haben die Japaner einige Anpassungen vorgenommen, um erstens die mit 350 Nm ab 1600/min höheren Antriebskräfte verarbeiten zu können und zweitens um die Geräuschemissionen zu reduzieren.

Mission geglückt! Denn die Kombination des bei Kälte etwas rauen, aber dafür durchzugsstarken 2,0-Liter-Diesel mit der 7-Stufen-Automatik weiss zu gefallen. Damit gleitet der Forester souverän dahin. Sein Fahrwerk ist mehr auf Komfort als auf Kurvenhatz eingestellt, aber das passt ja. Ausserdem ist er trotz seiner Grösse erstaunlich handlich.

Optisch bleibt der Japaner ein Typ mit Ecken und Kanten. Markant vor allem die Front mit weit aussen angebrachten, mit Chrom eingefassten Nebelleuchten sowie dem schmalen, vertikalen Grillelement. Innen geht es weniger aufregend zu. Dafür ist das Cockpit übersichtlich, das Multimediasystem intuitiv zu bedienen, die Ledersitze der «Luxury»-Variante sehr bequem und das Raumangebot auf allen Plätzen grosszügig. Zudem gibts sogar 505 bis 1573 Liter Stauraum. Toll übrigens: Mit 6,9 l/100 km liegt der Alltags- nur leicht über dem Normverbrauch des Diesel-Subaru – Chapeau!

Publiziert am 14.07.2015 | Aktualisiert am 14.07.2015

Subaru Forester 2.0D «Luxury»

Antrieb 2,0-Liter-Boxer-Commonrail-Diesel, 147 PS, 350 Nm@1600/min, 7-Stufen-Lineartronic-Automatik, Allrad
Fahrwerte 0–100 km/h in 9,9 s, 188 km/h
Masse 1736 kg, Laderaum 505 bis 1573 l
Verbrauch Werk/Test 6,3/6,9 l/100 km = 163/182 g CO2/km, Energie E
Listenpreis ab 44'950 Fr. (Basis: 2.0i «Avantage», 110 PS, ab 29'900 Fr.)

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Markant: der mit Chromelementen eingefasste Kühlergrill in Wabenoptik.   play

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3 Kommentare
  • Eric  Lang aus Aarau
    15.07.2015
    Technisch sicher ein bewährtes Auto, aber innen sieht der Milchkannenferrari aus, wie ein 10 Jahre altes Auto!
    Subaru sollte dringend auch mal ein paar Designer einstellen, welche auch aussen einiges verschönern könnten.
    Dann würden vielleicht auch Leute welche nicht Bauern oder Rentner sind, die Subaru SUV kaufen.
  • Hubert  Pleisch aus Tamins
    14.07.2015
    Energieklasse E und 163 g co2... das nenne ich mal gute Werte für einen Kombi... bravo :-
  •   14.07.2015
    Subaru und Diesel? Das ging noch nie gut!
    Oder warum sind Diesel 2-3KCHF günstiger als Benziner?
    Besser: Man frage mal einen ehrlichen und erfahrenen Subaru-Mechaniker. Wer keine Experimente oder Überraschungen mag, dem empfehle ich die bewährten Benzinmotoren, gegen die nichts einzuwenden ist ;-