Im Test: Peugeot Partner Tepee Outdoor Der Arbeitslöwe

Peugeot frischt seinen Kompaktvan Partner Tepee auf. Er bleibt, was er sein will: Quadratisch, praktisch, gut.

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Am Aussehen liegts wohl weniger, dass sich der Peugeot Partner seit der Markteinführung 1996 über 2,4 Millionen Mal verkaufte. Beim kompakten Familienvan zählen eher die inneren Werte. Das war auch beim 2008 lancierten Nachfolger Partner Tepee nicht anders. Nun hat Peugeot den praktischen Tausendsassa gründlich überarbeitet – und siehe da: Nun sieht der Tepee plötzlich richtig chic aus! Besonders die Front mit markanterem Grill und neuen LED-Tagfahrlichtern.

Die von uns gefahrene Outdoor-Variante bekommt durch die robusten Plastikbeplankungen zusätzlichen Pepp. Von seinen praktischen Vorzügen hat er nichts eingebüsst: Mindestens 675 Liter fasst der Gepäckraum. Bei ausgebauten Sitzen werden es sogar bis zu 3000 Liter! Hinzu kommen unzählige Ablageflächen. Sonst geht es mit viel Plastik aber eher schlicht zu im übersichtlichen Innenraum. Dennoch kehrt mit Extras wie dem optionalen Touchscreen (bei dem uns das Navi ab und an im Stich liess) auch Moderne ins Cockpit.

Klingt der Turbodiesel (120 PS) zu Beginn etwas rau, gehts nachher ausreichend temperamentvoll vorwärts. In zügig gefahrenen Kurven merken wir allerdings die hohe Bauform des Vans, der sich spürbar zur Seite neigt. Doch viel wichtiger: Der Alltagsverbrauch. Der zeigte sich mit 5,9 Litern nicht nur familien-, sondern auch umweltfreundlich.

Publiziert am 24.09.2015 | Aktualisiert am 24.09.2015

Peugeot Partner Tepee Outdoor

Antrieb 1,6-Liter-R4-Turbodiesel, 120 PS, 300 Nm@1750/min, Front, 6-Gang-Getriebe Fahrleistungen 0–100 km/h 12,9 s, 176 km/h Masse L/B/H 4,38/1,81/1,86 m, 1473 kg, Laderaum 675-3000 l Verbrauch Werk/Test 4,4/5,9 l/100 km, CO2 115/155 g/km, Energieeffizienz A Preis ab 28'140 Franken (Basis-Benziner, 98 PS, ab 19'490 Franken)

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autoscout24.ch

1 Kommentare
  • Ulrich  Schwab 24.09.2015
    Ablagefächer in die man, wegen verwinkelten Formen, nichts gescheites tun kann. Der Bedienschalter für die Sitzheizung ist auch gut versteckt. Ist jetzt eigentlich eine el. Heizung im Heizkanal eingebaut. Es geht etliche Km. bis die Heizung anspricht. Im Winterlästig.