Im BLICK-Test: Peugeot 208 König der Stadtlöwen

Peugeots Bestseller 208 kommt jetzt frischer daher. BLICK testete den Löwen im Alltag.

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Links kommt mir ein Bus entgegen, rechts drückt sich ein Radfahrer zwischen mich und dem geparkten LKW hindurch. Im Dschungel der Grossstadt geht es eng zu und her. Aber das ist kein Problem mit dem handlichen, keine vier Meter langen Peugeot 208. Das gilt auch für die Parkplatzsuche. Die Rückfahrkamera erleichtert das Manövrieren. Nach vorne unterstützt die Active City Break, die bei Kollisionsgefahr automatisch bremst. So sollten der Kühlergrill mit 3D-Effekt oder der verchromte Auspuff der GT Line eigentlich immer ganz bleiben.

Seinen Biss zeigt der Stadtlöwe, wenn es gilt schnell in eine stark befahrene Strasse einzubiegen oder beim Lichtsignal am Berg wegzukommen. Der 110 PS starke Turbobenziner liefert die nötige Kraft. Der Dreizylinder arbeitet mit seinem typischen Knattern, dieses ist allerdings dank der guten Dämmung kaum zu hören. Ebenfalls für Fahrspass sorgt die 5-Gang-Handschaltung und mit dem kleinen Sportlenkrad kommt sogar Gokart-Feeling auf. Klar, der 208 ist kein Sportwagen, aber angehehm agil und macht auch auf Landstrassen Spass. So wird jedoch der Werksverbrauch von 4,5 l/100 km zur Makulatur.

Publiziert am 25.08.2015 | Aktualisiert am 25.08.2015

Peugeot 208 GT Line PureTech 110 S&S 5-Türer

1,2-Liter-R3-Turbo, 110 PS, 205 Nm, 5-Gang-Handschaltung, Front Fahrwerte 0–100 km/h in 9,6 s, 190 km/h Masse 1145 kg, Laderaum 285 - 1076 l Verbrauch Werk/Test 4,5/6,5 l/100 km = 103/151 g CO2/km, Energie B Listenpreis ab 25'950 Fr. (Basis: Dreitürig, 68 PS, ab 14'900 Fr.)

 

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7 Kommentare
  • Markus  von Gunten aus Bern
    25.08.2015
    Und dann wird später in der Zeitung stehen: der CO2-Ausstoss der Flotte konnte erneut gesenkt werden. Dabei wird die Abweichung zwischen Theorie und Realverbrauch mit jedem Jahr/Modell grösser.
  • Peter  Leo 25.08.2015
    Wow, knattert und immer noch von Hand schalten. Wie ein Ford T seinerzeit, nur hat er etwas mehr Gänge und PS. Etwas unsinnigeres als in der Stadt dauernd im Getriebe zu rühren kann ich mir bei einem Stadtwagen nicht vorstellen. Und dann noch saufen wie ein grosser.
  • Henri  Hess 25.08.2015
    Wir hatten einen solchen Mietwagen. Man sieht effektiv die Instrumente nur, wenn man den Sitz ganz hoch und das Lenkrad ganz tief stellt. Peugeot ist damit ein Risiko eingegangen, was sicher der Hauptgrund für die insgesamt nicht ganz zufrieden stellenden Verkaufszahlen ist.
    • Jürg  Senn , via Facebook 25.08.2015
      Wer keine Risiken eingeht, kann auch nicht weiter kommen. Mainstream auf der Strasse gibt es inzwischen genug. Ich gebe ihnen recht. Peugeots i-Cockpit ist etwas für jüngere und unkonventionelle Menschen. Ich bin von dem kleinen Lenkrad begeistert und finde der Tacho ist gut lesbar. Es ist halt einfach mal etwas anderes. neues.
    • john  meier 26.08.2015
      @ senn.. wenn ich mich dann über jahre mit unübersichtlichen instrumenten abgeben muss und mich im auto nicht wohlfühle nützen mir solch experimente sprich innovationen herzlich wenig.
  • john  meier 25.08.2015
    mit den armaturen kann ich nichts anfangen.wenn man übers lenkrad schauen muss um die km/h abzulesen.entweder ist das lenkrad zu tief oder man sieht die anzeigen nur schlecht.ansonsten gefällt er mir wäre am GTI interessiert gewesen.
  • Jean-Pierre  Wüthrich , via Facebook 25.08.2015
    Werkverbrauch 4.5 Liter - Test 6.5 Liter. = 44 Prozent Mehrverbrauch.
    Das ist aber schon krass. -
    In Frankreich wurde unter Beisein von Journalisten den Turbo-Diesel gefahren und der hatte einen Verbrauch von 2 Liter pro 100 km.