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Am sportlichen Auftritt von Mazdas Crossover CX-7 hat das Facelift nichts geändert. Mit neuen Chromapplikationen wirkt der 4x4 aber moderner und einen Tick eleganter. Das Cockpit und vor allem die Instrumente sind äusserst schick gemacht.
Einzig die Mittelkonsole aus profanem Plastik passt nun nicht mehr ganz dazu, schade. Dafür überzeugt der Fünfplätzer mit üppigem Platzangebot und bis zu 1348 Liter Gepäckraum. Neu gibts den CX-7 nicht nur mit dem bekannten 260-PS-Benziner sondern auch mit einem sparsameren Selbstzünder.
Gut so! Der bereits aus dem Mazda3 bekannte Diesel arbeitet sehr kultiviert und ist mit 173 PS bzw. 400 Nm bei 3500/ min auch recht kräftig. Zur Rakete wird der CX-7 darob allerdings nicht – dazu ist der 1,9 Tönner schlicht zu schwer.
Trotzdem reist man bei hohem Fahrkomfort ziemlich flott. Und vor allem: der Durst hält sich mit 7,9 l/100 km Testverbrauch im Rahmen. Den Komfort schränkt einzig die mit etwas Nachdruck zu bedienende, manuelle 6-Gang-Schaltung ein. Schade, dass es keine Automatik gibt.
Fazit: Der CX-7 2.2 CD Sport ist sparsam beim Verbrauch und souverän punkto Fahrleistungen. Aber wir fragen uns, weshalb Mazda seinen Crossover erst jetzt mit dieser Dieselmotorisierung anbietet.