Der Schweizer NHL-Eishockey-Torwart düst in der Sommerpause mit einem Mini durch die Schweiz – und wundert sich über die hiesigen Sitten auf den Strassen.
Mein erstes Auto… war ein Seat Leon. Den habe ich mir 2004 gekauft.
Ich fahre mit dem Auto… während der Sommerpause und den Sommertrainings in der Schweiz ca. 5000 Kilometer, um Freunde und Familie zu besuchen. Und während der NHL-Saison in den USA rund 20 000 Kilometer. In Übersee nimmt man halt überall hin das Auto mit.
Im Handschuhfach meines Autos befinden sich… dank des iPods nur noch selten ein paar CDs.
Das Wichtigste am Auto ist… ganz unterschiedlich. Es kommt ganz aufs Auto an: von praktisch über sparsam oder gut aussehend bis zu möglichst schnell.
Meine Autolieblingsfarbe ist… je nach Fahrzeug unterschiedlich. Ein italienischer Sportwagen in Silber sieht genau so «falsch» aus wie ein Kleinwagen in knalligem gelb.
Mein Traumwagen… gibts wohl nicht zu kaufen. Den werde ich mir wohl einmal selber bauen müssen.
Ich bremse für… viel zu viele Sachen auf Schweizer Strassen. Damit kommen wir gleich zur nächsten Frage.
Häufigstes Schimpfwort am Lenkrad… ist "das gits doch nid!“
Mein peinlichstes Erlebnis mit dem Auto… war, als ich meinem Team-Kollegen zum Spass ein unmissverständliches Handzeichen zeigen wollte. Nur leider sein Auto verwechselte...
Radwechseln wäre für mich… noch vor dem Frühstück machbar.
Ein erotisches Erlebnis im Auto… ein Gentleman schweigt…
Ich liebe mein Auto… weil es klein und sparsam ist, trotzdem viel Fahrspass bietet. Vor allem aber ist es offen, ein richtiger Roadster halt.
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