Auto-Check mit Christina Surer (37) «Mein Erster hiess René - und war tiefergelegt»

  • Publiziert: 15.04.2011, Aktualisiert: 02.01.2012
  • Interview: Lorenz Keller

Die Rennfahrerin und Moderatorin hat immer ein Notfall-Kit im Auto – und musste auch schon öfter erste Hilfe leisten.

Mein erstes Auto … war ein weisser Renault 5 mit dem Namen René. Tiefergelegt natürlich. Und inklusive Supertramp CD.

Ich fahre mit dem Auto … rund 50 000 Kilometer im Jahr. Auf längeren Fahrten vertreibe ich mir gerne mit Hörbüchern die Zeit.

Im Handschuhfach meines Autos befindet sich …
immer was zu knabbern, ein Red-Bull-Shot für längere Fahrten, eine Beatmungsmaske und Handschuhe für Notfälle. Ich musste schon öfters erste Hilfe leisten und war dann sehr froh darum. Ein Notfall-Set mit Beatmungsmaske und medizinischen Handschuhen gehören eigentlich in jedes Auto.

Das Wichtigste am Auto ist … dass es mich sicher von A nach B bringt.

Meine Autolieblingsfarbe ist …
mal weiss, mal blau, mal anthrazit. Das ändert ständig. Meinen nächsten Seat Leon Cupra habe ich in der Farbe «Tribu» gewählt. Ein schönes, auffälliges Gold-Gelb und einfach mal was anderes.

Mein Traumwagen ist … der Pagani Zonda. Wer ihn gesehen hat, weiss, was ich meine. Der sieht einfach heiss aus! Oder natürlich mein Seat Leon Supercopa für die Rennstrecke.

Ich bremse für …alle, wenn nötig. Nur nicht auf der Rennstrecke.

Häufigstes Schimpfwort am Lenkrad … Da bin ich ziemlich flexibel... Ich schicke aber lieber Luftküsse. Die Wirkung ist besser. Manche Lenkrad-Choleriker gehen da richtig an die Decke.

Radwechseln wäre für mich … kein Problem. Beim letzten Mal war aber ein Rennfahrer in der Nähe, der sich sehr hilfsbereit zeigte!

Ein erotisches Erlebnis im Auto … kann unvergesslich sein.

Ich liebe mein Auto … immer, ausser wenn es falsch fährt.