Ex-Nati-Trainer Köbi Kuhn fährt aus lauter Gewohnheit jeweils fast in die Garage des Stadions Letzigrund.
Mein erstes Auto… war ein VW Käfer. Ich habe ja erst mit 26 die Fahrprüfung gemacht, vorher reichte das Geld nicht für ein eigenes Auto. Früher verdienten Fussballspieler eben nicht so viel, da bin ich halt Velo gefahren.
Ich fahre mit dem Auto… rund 15 000 bis 20 000 Kilometer. Vor allem, wenn ich mir Fussballspiele in der ganzen Schweiz anschaue.
Im Handschuhfach meines Autos befindet sich… nur das, was schon bei der Ablieferung drin war. Bedienungsanleitung und Wagenpapiere.
Das Wichtigste am Auto ist… dass ich bequem von A nach B komme. Und dass ich Tag und Nacht unabhängig bin.
Meine Autolieblingsfarbe ist… eigentlich ein dunkles Blau. Mein Kia ist schwarz, das sieht noch etwas eleganter aus.
Mein Traumwagen ist… gar keiner. Ich träume ehrlich gesagt nicht von Autos. Klar, bewundere ich auch mal einen schönen Ferrari. Denke dann aber immer, wie wohl meine Frau und ich da reinkriechen sollen…
Ich bremse für… Rotlichter und um mich dem Verkehr anzupassen. Und oft bremse ich auch vor dem Stadion Letzigrund – ganz automatisch. Ich muss dann immer aufpassen, dass ich nicht abbiege und in der Tiefgarage fürs Training parkiere.
Häufigstes Schimpfwort am Lenkrad… weiss ich gar nicht. Ich bin auch am Steuer eher der ruhige Typ, der selten laut wird.
Mein peinlichstes Erlebnis mit dem Auto… war mit dem VW Käfer. Da habe ich selber die Schlüssel eingesperrt und musste die Polizei rufen. Die konnten die Türe dann zum Glück wie professionelle Autoknacker im Handumdrehen öffnen.
Radwechseln wäre für mich… im Notfall auch heute noch machbar. Ich hatte schon damals mit dem Käfer auf der ersten grösseren Ausfahrt ins Tessin einen Plattfuss.
Ein erotisches Erlebnis im Auto… ist schwierig, wenn man meist alleine unterwegs ist.
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