Auto-Check mit der Schweizer Moderatorin Nina Havel (34) «Fahr mal, du Depp!»

Die Schweizer Moderatorin Nina Havel (34) ist diese Woche sehr beschäftigt. Heute Abend enthüllt sie den neuen Opel Astra (wird erstmals in der Schweiz gezeigt) an der Auto Zürich und am Sonntag startet um 18:15 Uhr ihre Sendung «Tierische Freunde» wieder auf SRF1. Im dicht gedrängten Terminplan fand sie Zeit für den BLICK-Auto-Check.

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Mein erstes Auto war… ein Toyota Starlet, den ich meinem Nachbarn abgekauft hatte. In dem Auto roch es anfangs komisch, selbst nachdem meine Garage das Auto nochmals gründlich gereinigt hatte. Erst nach einer Weile fand ich die Ursache – ein vergammelter Käse unter dem Ersatzrad.

Ich fahre mit dem Auto… rund 30'000 Kilometer im Jahr. Ich wähle das Auto, wenn es schlechte ÖV-Verbindungen gibt, es spät wird oder ich viel Gepäck dabei habe. Oft fahre ich auch nach Prag und besuche meine Verwandten.

Im Handschuhfach meines Autos befindet sich… Ein Notgroschen, ein Not-Necessaire und Kaugummi. Dazu habe ich einige Hörbücher, einen warmen Pulli oder ein Getränk dabei.

Das Wichtigste am Auto ist… Zuverlässigkeit! Ich will nie nachts um drei im Wald stehen bleiben. Und nachdem es mein alter VW Golf während meines 20-minütigen Heimwegs nicht einmal schaffte aufzuheizen, finde ich auch eine gute Heizung cool.

Meine Autolieblingsfarbe ist… Anthrazit. Das ist genauso langweilig wie schwarz oder weiss, aber ich finde es elegant. Mit dieser Farbe wirken die Linien des Autos geschmeidiger.

Mein Traumwagen ist… grundsätzlich alle Bijoux aus den 1950er Jahren. Aber solche Wagen, wie zum Beispiel ein Chevrolet Bel Air, sind gesucht und entsprechend teuer.

Ich bremse für… Tiere, keine Diskussion. Und es ist mir egal, ob es verboten ist. Natürlich bremse ich auch für Kinder und Menschen, aber das versteht sich ja von selbst.

Häufigstes Schimpfwort am Lenkrad… ist «fahr mal, du Depp!». Mich nerven vor allem Leute, die nicht Auto fahren können und grundlos bremsen.

Mein schönstes Erlebnis mit dem Auto… war im zarten Alter von 16, als ich mit meinen neuen Rockabilly-Freunden in einem Oldtimer-Konvoi mitfahren durfte.

Radwechseln wäre für mich… sicher möglich, wenn es nötig wäre. Aber ich überlasse es lieber meinem Garagisten. Das ist sicherer.

Ein romantisches Erlebnis im Auto… hatte ich immer mal wieder in meinem Opel Rekord P1. Der hat vorne eine durchgehende Sitzbank, auf der man beim Fahren schön kuscheln kann. Bei modernen Autos kann man sich wegen all dem Schnickschnack in der Mitte ja gar nicht mehr nahe kommen.

Ich liebe mein Auto, weil… es wie ein guter Freund ist. Es lässt mich nie im Stich.

Publiziert am 28.10.2015 | Aktualisiert am 28.10.2015
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1 Kommentare
  • Markus  von Gunten aus Bern
    28.10.2015
    Vielleicht könnte sie ja allen Leuten, die in ihren Augen nicht fahren können, ihre wertvollen Tipps geben. Schade, dass sie ihr Wissen nicht teilt!