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Einen ganz neuen Konzeptansatz zeigt Peugeot auf der IAA mit dem Elektromobil BB1: Mit 2,50 m Länge und 1,60 m Breite ist die Stadtflitzer-Studie kompakter als ein Smart – und dennoch ein Viersitzer. Fondpassagiere reisen auf zwei Einzelmulden, vorne ähnelt das Gestühl zwei Töffsatteln. Dazu passend ist das Steuerrad wie ein Vespa-Lenker gestaltet. Der Kofferraum schluckt mindestens 160 Liter Gepäck – Alleinreisende verfügen sogar über maximal 885 Liter Stauraum.
Angetrieben wird der putzige BB1 am Heck von zwei Radnaben-Elektromotoren mit je 10 PS. Damit soll der BB1 Tempo 30 in 2,8 Sekunden erreichen und bis zu 90 km/h schnell sein. Die Energie für die E-Motoren stammt aus Lithium-Ionen-Batterien, der Strom für die Klimaanlage aus einem grossen Solardach. Ob, wann und zu welchem Preis Peugeots Elektro-Baby in Serie geht, bleibt wie bei so vielen Designstudien offen.