Weltpremiere Skoda Kodiaq Endlich ist die Katze aus dem Sack

Skoda zeigt erstmals seinen neuen SUV Kodiaq unverhüllt. Und dürfte damit die Konkurrenz in Schrecken versetzen. Denn der Tscheche sieht richtig gut aus.

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Erst zeigte Skoda die Studie, später getarnte Bilder vom Vorserienmodell, dann wenig aussagekräftige Detailbilder vom fertigen Auto – und jetzt endlich zeigen die Tschechen ihren neuen Kodiaq erstmals unverhüllt. Wenig überraschend orientiert sich die Optik zu grossen Teilen an der im Frühling am Genfer Salon ausgestellten Studie Vision S – wenn auch etwas braver. «Mit unserem ersten grossen SUV erobern wir ein neues Segment für Skoda. Er ist der Pionier unserer breit angelegten SUV-Offensive», erklärt Skoda-Vorstandsboss Bernhard Maier.

Der Kodiaq tritt etwas braver auf als die Studie Vision S vom Genfer Salon. Im Heck-Bereich ist die Studie aber noch zu erkennen. play
Der Kodiaq tritt etwas braver auf als die Studie Vision S vom Genfer Salon. Im Heck-Bereich ist die Studie aber noch zu erkennen. Werk
Skoda-typisches Raumwunder

Der Kodiaq bietet auf 4,70 Metern Länge bis zu sieben Sitzplätze oder ein Ladevolumen von bis zu 2065 Litern. Neben diesem grosszügigen Platzangebot ist die Rückbank um 18 Zentimeter verschiebbar und in der Neigung verstellbar. Dazu kommt eine umfassende Komfort- und Sicherheitsausstattung mit klimatisierten Sitzen oder Radartempomat.

Der tschechische SUV fährt mit klassischem Skoda-Gesicht vor. play
Der tschechische SUV fährt mit klassischem Skoda-Gesicht vor. Werk
Breite Auswahl

Die Motorenpalette umfasst zwei Diesel und zwei Benziner mit 150 bis 190 PS – kombiniert mit 4x4 und DKG, wobei es die zwei schwächeren Motoren auch mit 6-Gang-Handschalter gibt. Der Skoda Kodiaq startet Anfang 2017 bei uns, die Preise werden erst am 2. Oktober am Pariser Salon bekannt gegeben.

Publiziert am 02.09.2016 | Aktualisiert am 05.09.2016
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autoscout24.ch

12 Kommentare
  • Beat  Engelberger 02.09.2016
    Nur um ein paar Franken zu sparen beim Kauf, würde ich mich niemals in so eine hässliche Kiste setzen.
    Beim Unterhalt über 100000km plus, ist Skoda dann aber alles andere als preiswert, wie nun schon diverse Tests von Fachmagazinen aufgezeigt haben.
    Aber klar, in Zukunft kommen nun noch Skoda SUVs, zu den sonst schon neurotischen Oktavia Vertreter Diesel, welche auf der Autobahn die linke Spur dauernd blockieren.
    • Mike  Hugi aus Davos
      02.09.2016
      ...gut lässt sich über Geschmack streiten... aber jetzt mal ohne Frust, der Preis bei Skoda ist angemessen, ganz im Gegensatz zu den überteuerten Konzernbrüdern, und den selbsternannten deutschen Premium Marken... ach ja, welche sogenannten Fachmagazine meinen Sie denn, die die von der deutschen Autoindustrie bezahlt werden?? Sie scheinen andere Streckenabschnitte zu fahren als ich, bei mir blockieren meist die ach so tollen Audi und BMW Büxen die linke Spur...
  • Rene  Grunder aus Bern
    02.09.2016
    Früher war VW der Volkswagen.. dann wurden sie zu teuer und wurde durch Skoda ersetzt.. heute würde ich sagen das Marken wie Hyundai oder Dacia die Volkswagen sind. Nun egal, wer wirklich ein günstiges Auto mit viel Platz für Kind, Kegel, Hund und Baumarkt-Einkauf sucht, kauft weder einen Neuwagen, noch einen SUV. Hier ist die einzig logische Variante einen gebrauchten Kombi oder Van.

  • Richard  Reich aus Basel
    02.09.2016
    Für mich sind Preis / Leistungsverhältnis das wichtigste Kaufargument und bei Skoda ist das bekanntlich sehr gut. Ein Auto ist für mich ein Gebrauchsgegenstand und nichts zum angeben. Design ist sowieso Geschmackssache, ein teurers Auto ist nicht automatisch auch schöner. Den Kodiaq werden wir in naher Zukunft wohl öfters auf den Strassen sehen.
  • Edi  Rama aus Baden
    02.09.2016
    Ich sag nur WOW. Ein echter Hingucker. Zum glück habe ich mich entschieden meinen Golf noch 1-2 Jahre weiterzufahren. So habe ich Zeit dieses Prachtstück in Erwägung zu ziehen. Ab zur Probefahrt.
  • Roger  Zürcher aus Utzigen
    02.09.2016
    Ist die Antwort auf den VW Tiguan,günstiger gute Qualität und passt ins Konzernbild.