Weltpremiere Lamborghini Huracan LP 610-4 Spyder Hut ab!

Lamborghini nimmt seinem brüllenden Doppelsitzer auf der Frankfurter IAA das Dach ab und präsentiert erstmals den Huracan Spyder.

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Schwarz, braun oder rot: In diesen Farben ist das Stoffverdeck des schnellen und luftigen Italieners zu haben. Nach einem zeitlichen Respektabstand liefert Lamborghini den sportlichen Roadster des Huracans nach. Auf Knopfdruck verschwindet das Dach innerhalb von 17 Sekunden hinter den Sportsitzen – selbst während der Fahrt bis Tempo 50. Das Heckfenster lässt sich separat auch als Windschott hochfahren.

So viel zum Unterschied des Lamborghini Huracan LP 610-4 Spyder zum Coupé. Der Motor ist derselbe 5,2-Liter-V10 mit 610 PS. Auch der Spyder ist ein 4x4 und ein 7-Stufen-DKG bringt die Kraft auf die Strasse. Für den Sprint auf 100 km/h braucht der offene Lambo 3,4 Sekunden und erreicht eine Spitze von 324 km/h.

Währenddessen sollen eine Zylinderabschaltung und ein Stopp-Start-System den Verbrauch auf ein erträgliches Mass reduzieren. Lamborghini gibt ihn mit 12,3 Litern an. Dieser profitiert auch vom intelligenten Verbund von Kohlefaser und Aluminium, wodurch der Spyder 1542 Kilo wiegt.

Der Huracan Spyder kommt im nächsten Jahr auf den Markt. Die Preise dürften bei rund 245'000 Franken starten.

Publiziert am 15.09.2015 | Aktualisiert am 14.09.2015
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autoscout24.ch

8 Kommentare
  • Roberto  Morga 15.09.2015
    @kupfer
    Ich frage mich warum Sie diesen Artikel gelesen haben wenn Sie so grün sind? Das ist nur Neid das Sie sich so ein geiles Teil nicht leisten können.
  • Emre  Yilmaz 15.09.2015
    Wunderschönes fahrzeug.

    @küpfer
    Geniessen sie ihr leben, kaufen sie oder mieten sie einen supersportler, nehmen fahrkurse auf dem hockenheimring . Dann sehen sie , welch freude so eine benzinschleuder machen kann. Sie sind zu grün, deshalb haben sie keine lebensfreude im allgemeinen.
    Lang lebe supersportler! Ach ja, die bündner berge sind frei von abgase, wie wäre es mit einem umzug? Nur sie allein, schön saubere luft, dann werden sie bestimmt 120 jahre alt.
    • M  Müller aus Zürich
      15.09.2015
      Danke Yilmaz, ich genieße mein Leben auf meiner Aluminium Segelyacht und finanziere mein Leben mit knapp 100 Liegenschaft welche ich vermiete. An dieser Stelle nochmals danke an all die Schweizer welche gegen die Erbschaftssteuer waren - ich war dafür! Nun krampft weiter, zahlt höhere MwSt und AHV Beiträge damit ihr weiter von Autos träumen könnt welche für viele von Euch zum Glück unerreichbar sind.
  • Daniel  Sedak , via Facebook 15.09.2015
    @Ricardo Küpfer
    Ich denke, Sie haben echt keine Ahnung was schnell und was lahm ist. Und von Technik haben Sie schon gar keine Ahnung! Bei dem Hubraum und der Leistung sind 12,3 Liter / 100 km sehr akzeptabel, wenn nicht schon sparsam. Behalten Sie ihr angeblich grünes Denken für sich und seien Sie objektiv und sachlich.
  • M  Müller aus Zürich
    15.09.2015
    3.4sec auf hundert, was für eine lahme Gurke! 12.3Liter auf 100km zum schädigen der Umwelt! So ein perverser Unsinn gehört endlich verboten.
  • Romano  Focus , via Facebook 15.09.2015
    Zu viel Technick für einen Supersportler...
    Sehr schade muss man heutzutage soviel elektronik einbauen.
    • Christian  Schmutz aus Thun
      15.09.2015
      Das ist klar, man sieht es schon in der F1, heute kann niemand mehr autofahren, ohne elektronische Hilfsmittel, würden 90 Prozent der Autofahrer in den nächsten Pfosten fahren.
    • Roger  Maurer aus Neuenhof
      15.09.2015
      Ich stimme völlig mit der Meinung von Herrn Schmutz überein.
      Aber genau wegen dieser Technik können 30 Prozent aller auf schweizer Strassen sich vortbewegenden Leute nicht mehr autofahren.