Toyota Concept-i Kommt jetzt «K.I.T.T.»?

Toyotas autonome Studie Concept-i verfügt über Künstliche Intelligenz (KI), die vom Fahrer lernen soll und auf den Namen «Yui» hört.

Toyota Concept-i
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Es hört sich etwas nach der TV-Kult-Serie «Knight Rider» aus den 1980er-Jahren an, was Toyota heute an der Elektronik-Messe CES (noch bis 8. Januar) in Las Vegas (USA) vorstellt. Die Studie Concept-i verfügt über Künstliche Intelligenz, die mit dem Fahrer interagieren soll. Damit will Toyota die Verbindung zwischen Auto und Fahrer vertiefen.

Gestatten, «Yui»

Wie das Auto in «Knight Rider» auf den Namen «K.I.T.T.» hörte, trägt die Künstliche Intelligenz im Concept-i den Namen «Yui». Sie soll vom Fahrer lernen und mit ihm zusammen wachsen. Zu finden ist Yui in einem pulsierenden Kreis in der Mittelkonsole. Eine weitere Parallele zu «K.I.T.T.», der über pulsierende Balken hinter dem Lenkrad spricht.

Im runden Display ist «Yui» sozusagen «zu Hause» und teilt sich durch pulsieren oder Symbole mit. play
Im runden Display ist «Yui» sozusagen «zu Hause» und teilt sich durch pulsieren oder Symbole mit. Werk
Es «spricht»

So weit ist es beim Concept-i zwar noch nicht. Es kommuniziert nur mittels Tönen, Leuchtschriften oder allenfalls Zwinkern mit den Insassen und dem Umfeld. Dafür kann Yui selbst bestimmen, was es dem Fahrer mitteilt. Auf den Bildschirmen oder dem die ganze Frontscheibe umfassenden Head-up-Display werden nur jene Informationen angezeigt, die der Fahrer in der jeweiligen Situation gerade braucht.

Bei grünem Licht fährt der Fahrer selbst und «Yui» zeigt die in der jeweiligen Situation benötigten Informationen auf der als Head-up-Display dienenden Frontscheibe an. play
Bei grünem Licht fährt der Fahrer selbst und «Yui» zeigt die in der jeweiligen Situation benötigten Informationen auf der als Head-up-Display dienenden Frontscheibe an. Werk
Toyotas Vision

Sofern der Fahrer überhaupt selbst fährt. Grundsätzlich ist der Concept-i für autonomes Fahren konzipiert – allerdings erst ab 2030. Schon in den nächsten Jahren will Toyota aber Teile des Systems in Japan testen.

Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017
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