«The 90 Years Celebration Exhibition» Grosse Katzenversammlung

Die Emil Frey AG feiert 90 Jahre Jaguar in der Schweiz mit einer Sonderausstellung im Classic Center Schweiz in Safenwil AG.

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Stolz sagt Walter Frey (73) an der kleinen Eröffnungszeremonie der seit Freitag geöffneten Sonderausstellung «The 90 Years Celebration Exhibition»: «Noch nie zuvor wurde eine derart umfangreiche Gesamtschau aller Produktlinien der Jaguar-Geschichte gezeigt.»

Eine der Preziosen, die es momentan in Safenwil AG zu bestaunen gibt: Ein Jaguar XK 120, der in den USA besonders beliebt war. play
Eine der Preziosen, die es momentan in Safenwil AG zu bestaunen gibt: Ein Jaguar XK 120, der in den USA besonders beliebt war. Werk

Grund für die einzigartige, zwei Monate dauernde Jaguar-Schau im Classic Center Schweiz in Safenwil AG ist die im Oktober 1926 zwischen Emil Frey und Jaguar-Gründer William Lyons beschlossene und bis heute andauernde Zusammenarbeit.

Wissenswertes

Die Ausstellung

«The 90 Years Celebration Exhibition» dauert noch bis zum 23. November 2016 und ist jeweils von Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Eintritt: 10 Franken für Erwachsene, 5 Franken für Kinder und Rentner.

Die Ausstellung reicht von der Entstehung der Marke mit den Seitenwagen und der ersten Nachkriegslimousine über die Sportwagen mit den Le-Mans-Siegern C- und D-Type sowie dem legendären E-Type über die Limousinen Mk VII und XJ, den Sportlimousinen Mk 1 und S-Type und den luxuriösen Daimler-Limousinen bis zum aktuellen F-Pace, dem ersten Jaguar-SUV.

Der SS90 Prototype (1935) gilt als der Urahn aller Jaguar-Sportwagen und erzielt heute Höchstpreise bei Sammlern. play
Der SS90 Prototype (1935) gilt als der Urahn aller Jaguar-Sportwagen und erzielt heute Höchstpreise bei Sammlern. Werk

Neben den schicken Oldtimern sind in der Jubiläumsausstellung zum ersten Mal öffentlich auch viele Fotos und Artefakte aus der gemeinsamen 90-jährigen Geschichte von Emil Frey und Jaguar zu sehen.

Publiziert am 25.09.2016 | Aktualisiert am 25.09.2016
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4 Kommentare
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    25.09.2016
    ...aber seit Jaguar dem ehemals britischen Kolonialland gehört und nicht mehr durch ewige Streiks gepeinigt wird, muss auch die Qualität nicht mehr leiden und folglich ist die Marke zum echt tollen Auto mutiert. Jaguars Design war ja schon immer Spitze, sogar besser als das Italienische.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      25.09.2016
      Nun das Jaguar etwas mehr Unterhalt brauchte OK, vielleicht auch ein etwas höherer Oelverbrauch als die Konkorenten, aber ich sprach von einem Jaguar ungefähr Baujahr 1970 eindeutig aus Englischer Produktion. Ich kenne andere darunter mein Vater der mit Jaguars keine Probleme hatte. Was sein kann das in der Übergangszeit bevor der Betrieb endgültig zu den Indern kam, Sie waren nicht die einzigen deren Qualität durch US Einmischung gelitten hatte, z.B. Opel und Ford D sogar Töchter.
  • Beat  Schenker aus Lugano
    25.09.2016
    Würde annehmen das es sich um einen schlecht gewarteten Jaguar handelt. Wir waren in den 70 ern mit einer 6 Zyl. Limusine tausende von Kilometern in ganz Europa unterwegs. Angenehm zu Fahren, konfortabel , klasse Lederinnenaustattung und am wichtigsten nicht einmal hangen geblieben. Das ein Engländer etwas mehr Wartung brauchte war vielleicht ein Nachteil, aber der Gegenwert war es sich allemal Wert.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    25.09.2016
    Es gibt ja einen alten Spruch: Wenn du Jaguar fährst, musst du immer zwei davon haben. Einen zum fahren und der andere zur Reparatur. Schon klar, dass passt natürlich den Jaguar Werkstätten, gibt Umsatz.