Techno Classica 2015 Essen auf alten Rädern

Dank der «Techno Classica» bildet Essen (D) bis am Sonntag erneut das Epizentrum der Oldtimer-Welt. Fast 200'000 Besucher freuen sich auf automobile Schätze und das eine oder andere Schnäppchen.

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Die weltweit grösste Oldtimer Messe «Techno Classica» in Essen erfreut sich jedes Jahr grösserer Beliebt, weil auch das Interesse an den Schätzen steigt. So werden knapp 200'000 Besucher die 20 Messehallen und das Aussengelände fluten und sich mit den 220 ausstellenden Klassiker-Clubs und Interessengemeinschaften austauschen.

Auch einige Hersteller sind vor Ort und zeigen namhafte Jubilare. So feiert Ford gleich ein Doppeljubiläum. Der Transit und der GT40 werden 50 und so sind Transit-Einsatz- und Nutzfahrzeuge zu sehen sowie zwei GT40. Weitere Jubilare sind der Rolls-Royce Phantom (90 Jahre), der Porsche 959 (30 Jahre) und der Bugatti Veyron (10 Jahre).

Seat feiert 40 Jahre Centro Tecnico und zeigt spezielle Auto-Umbauten des technischen Zentrums. Ein Einzelstück ist das Papamobil, ein Panda Marbella wurde 1982 extra für den Spanien-Besuch von Papst Johannes Paul II umgebaut. Für Besucher der Werkshallen sind der Seat 1400 Visitas und dem 600 Savio gedacht.

Auf dem Audi-Stand buhlen drei offene Sportwagen um die Gunst der Besucher. Der Prototyp des nie in Serienproduktion gegangen Audi Front 225 Roadster mit lang gestreckter Motorhaube, der DKW F 5 Roadster (1937) und der Wanderer W 25 K (1937) mit Sechszylinder-Kompressormotor.

Wie in jedem Jahr präsentiert die Techno Classica eine faszinierende Sonderschau mit historischen Rennwagen, die eine Gemeinsamkeit haben. Dieses Jahr sind es die Teilnehmer der legendären Tourist Trophy in Irland in den 1920er Jahren, rund zehn Rennwagenklassiker von Alfa Romeo, Alvis, Austin, Bentley, Bugatti, Mercedes-Benz, OM und Riley.

Publiziert am 17.04.2015 | Aktualisiert am 17.04.2015
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2 Kommentare
  • Dino  Rutzki 17.04.2015
    Diese Autos sehen aus wie Urgrosseltern, nichts gegen meinen Audi A5 Sportbrack.
  • Salomon  Rittergold aus Lausanne
    17.04.2015
    Ja, das waren noch Autos mit Charakter und Kurven wie die Bardot und gaben oelige Finger weil man auch an ihnen zuweilen rumschrauben musste.