Technik-Highlights der Mercedes E-Klasse Däumchen drehen bei Mercedes

Die neue Mercedes E-Klasse wird erst im Frühling 2016 lanciert. BLICK kennt bereits die Technik-Highlights.

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Erste Technik-Details der neuen Mercedes E-Klasse zeigen: Die Konkurrenz muss sich warm anziehen, wenn der neue Stern im Frühling 2016 vorfährt. Hier die Hauptgründe:

Parkieren:
Sich durch Assistenten in die Lücke lotsen lassen – nichts Neues. Aussteigen und den Mercedes selbst parken lassen, schon! Mit dem Daumen auf dem Smartphone kreisen und der Wagen zirkelt sich selbst längs oder quer in die Lücke (Abstand: je rund 40 cm). Ist der Abstand kleiner (rund 20 cm), tastet er sich im Entdecker-Modus dank Ultraschallsensoren und 360°-Kamera vorsichtig und «nur» gerade in oder aus der Lücke.

Passive Sicherheit:
Schon bevors knallt, ergreift die E-Klasse Schutzmassnahmen. Neu drückt bei unvermeidbarer Seitenkollision eine Luftkammer im Vordersitz den Insassen zur Seite – und somit aus dem Gefahrenbereich. Ein Rauschen aus dem Soundsystem erzeugt zudem den natürlichen Reflex, der das Trommelfell entkoppelt, was vorm lauten Unfallgeräusch schützt. Und für Fondpassagiere gibts eine clevere Kreuzung zwischen Gurt und Airbag: den aufblasbaren Beltbag.

Aktive Sicherheit:
Die E-Klasse kann dem Vordermann bis Tempo 200 mit korrektem Abstand folgen, bis 130 km/h ist sie dabei nicht mal auf Fahrbahnmarkierungen angewiesen! Bei Unaufmerksamkeit des Fahrers reagiert der aktive Bremsassistent neu auch bei Stauende, Kreuzungssituationen sowie Fussgängern und geht selbst voll in die Eisen. Und der Ausweich-Lenk-Helfer hilft beim kontrollierten Ausweichen um einen Fussgänger und beim – meist ungewohnten – korrekten Gegenlenken.

Leuchten:
Dank 84 einzeln gesteuerten LED-Plättchen des Multibeam-Scheinwerfers wird die Nacht zum Tag. Die E-Klasse berechnet die Lichtverteilung dabei 100 Mal pro Sekunde, leuchtet die Fahrbahn perfekt aus – natürlich ohne andere zu blenden!

Digitaler Schlüssel und Car2X:
Smartphone an den Türgriff halten und durch Near Field Communication lässt sich die E-Klasse neu auch ohne Schlüssel öffnen! Und dank Car2X-Kommunikation meldet der Mercedes Gefahren wie Unfallstelle hinter Kurve, Öl auf der Strasse, etc. sofort an nachfolgende Fahrzeuge weiter.

Publiziert am 16.07.2015 | Aktualisiert am 16.07.2015
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autoscout24.ch

11 Kommentare
  • Emre  Yilmaz 17.07.2015
    Herr posch, kommen sie mal nach zürich, und sie werden an der anzahl der teslas staunen. Hier wurden sie verschenkt. Der einzig schöne ekektromobil ist der tesla
  • Silvio  Mayer , via Facebook 16.07.2015
    Ich hoffe mal, dieses Modell erscheint auch als reines Elektrofahrzeug. Denn der Zug für die sogenannten Premium Hersteller in Europa fährt langsam ab. Tesla zeigt, wie "günstig" Oberklasse als Elektrofahrzeug möglich ist. Da bezahlt niemand mehr die horrenden Preise von 100000 oder mehr für Mercedes / BMW / Audi, nur weil ein paar lustige Funktionen wie Einparkhilfe dabei ist und vorne werkelt ein Verbrennungsmotor wie seit 100 Jahren. Oberklasse muss auch im Antrieb innovativ sein!
    • Gabor  Posch 16.07.2015
      Tesla, hier, Tesla da, Tesla dort. Jeder der ein bisschen in sein will und den Namen schreiben kann, spricht davon. Lustig nur, dass ich so wenige auf der Strasse sehe. In zehn Jahren wird bestimmt keiner mehr von Tesla reden, von Mercedes und BMW aber bestimmt. Ich könnte wetten, dass jeder dieser Tesla-Saubermänner noch mindestens ein anderes Auto in der Garage stehen hat, dass er öfters fährt. ;-D
    • Horst  Schlemmer aus Einsiedeln
      17.07.2015
      Genau so. Der tesla ist das solarflugzeug für die strasse... Nicht langfristig gedacht die technologie... Aber ne gute möglichkeit mal eben wieder über deutschland herzuziehen...die lachen über solche kommentare von möchtegern-superschweizern wie herrn mayer.
    • Kevin  Wyss aus Gwatt
      17.07.2015
      @Gabor Posh
      Nope habe kein 2. Wagen, wieso auch? Die Reichweite meines Teslas reicht vollkommen aus.
      Jedoch fahre ich dieses Auto nicht weil es "Grün" ist, sondern weil mir das Auto hefällt und die Power genial ist! Jeder soll fahren was er/sie will.
      Tesla wird auch in 10 Jahren noch hier sein! Jedoch wird man sich daran gewöhnt haben und nicht jedes Auto versuchen mit Tesla zu vergleichen. Das nervt wirklich langsam.
    • Silvio  Mayer , via Facebook 17.07.2015
      Tesla ist bereits jetzt in diversen Ländern Marktführer in der Oberklasse. Viele vermögende Kunden kaufen das Auto weil es tolle Fahrleistungen und Features hat. Es gibt / gab viele Marken, welche die Weiterentwicklung / Anpassung verpasst haben und dann vom Markt verschwunden sind. Siehe z.B. Nokia, Marktführer vor x-Jahre, heute weg. Kann auch bei Automarken passieren, die keine Innovationen beim Antrieb bringen.
    • Horst  Schlemmer aus Einsiedeln
      17.07.2015
      Wo ist tesla marktführer in der oberklasse...?
      Namen bitte.
      So ein quatsch.
      Oder arbeiten sie für die tesla niederlassung in der CH?
  • Jean-Philippe  Ducrey 16.07.2015
    Als Mensch der gerne Auto fährt, stören mich vibrierende Steuerräder oder Sitze, wenn man auf einer Bergstrasse irgendeine sowieso überflüssige Mittellinie überfährt, parkieren kann ich noch selbst und auch beim Spurwechsel den Kopf soweit drehen, dass ich den Toten Winkel einsehen kann.
    Für mich muss ein Auto bequem sein, genug Dampf unter der Haube und Laderaum haben.
    Doch die neuen Autos scheinen dem Menschen das Denken abnehmen zu wollen, ein Prinzip, was für die Menschheit noch nie gut war.
    • Reinhold  Huber - Mayer aus Phi Phi, Thailand
      17.07.2015
      Werter Herr Ducrey, ich zweifle nicht, dass Sie mich parkieren können, vorwärts, rückwärts oder seitlich. Ich bin aber sehr viel auf der Straße und kann Ihnen nur sage: es gibt sehr sehr viel Personen egal ob M oder F und auch das Alter spielt keine Rolle, die können es nun schlicht weg einfach nicht. Bin schon aus meinem FZ ausgestiegen und habe einem Herrn mittleren Alters seinen Stern in die Parklücke geparkt, nur dass ich endlich weiter fahren konnte. Nun kommen Sie und erzählen so etwas!
    • rolf  sulzer 17.07.2015
      sie verkennen die Situation und den Trend. Die Automobil-techniker sind des Rentners und Betagten "Freund". Sie arbeiten daran, dass es künftig Autos gibt, die von jeder menschlichen Manipulation ausgeschlossen sind, also keinen Führerscheinentzug mehr, Telefonieren, Manipulieren, Alkohol, etc.etc. ist dann erlaubt und "sicheres" Fahren garantiert. Die Fahrlehrer werden allerdings aussterben.
  • rolf  sulzer 16.07.2015
    schade dass sich diese eindrucksvollen Sicherheitssysteme nur finanziell betuchten Personen leisten können.