SRT Tomahawk Vision Gran Turismo Virtueller 2590-PS-Bolide

Fiat USA hat für das aktuell realistischste Racing-Game «Gran Turismo 6» extra den Zukunftsrenner SRT Tomahawk entwickelt.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Rolls-Royce Cullinan Luxuriöser Spätzünder fürs Gelände
2 Rinspeed Oasis Fahrender Garten für den Grossstadt-Trip
3 Lamborghini Miura Ein Traum wird 50

News & Trends

teilen
teilen
31 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Street Racing Technologies SRT, die Sportabteilung von Fiat Chrysler Automobiles USA, hat das Kriegsbeil ausgegraben. Und dafür wechselt man nur zu gerne vom realen zum virtuellen Lenkrad, denn die Italo-Amerikaner haben fürs PlayStation-Spiel «Gran Turismo 6» den atemberaubenden Renner SRT Tomahawk Vision Gran Turismo entwickelt. Im Spiel steht er in den Leistungsstufen S, GTS-R und X zur Verfügung.

Das Supersportler-Konzept für das Jahr 2035 wird von einem V10-Motor angetrieben, der in drei Leistungsstufen bis zu 2186 PS aus den Sieben Litern Hubraum presst. Zusammen mit einem pneumatischen Antrieb in den Vorderrädern bringt es die Topversion Tomahawk X so auf 2590 PS – rattenscharf! Damit soll der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 650 km/h erreichen. Der Fahrer – wenn auch nicht der Gamer – muss daher extra einen Anti-G-Anzug tragen, um den entstehenden Fliehkräften standhalten zu können.

Um die gewaltige Leistung überhaupt auf die Strecke zu bringen, verfügt der Tomahawk zudem über eine aktive Aerodynamik. Verschiedene Flügel und Spoiler verändern jeder Zeit ihre Stellung, um immer den optimalen Anpressdruck zu generieren (siehe Video). Auch die Räder können sich neigen, damit sie immer perfekte Bodenhaftung haben. Das verspricht heisse Duell auf auf der virtuellen Piste. Nur noch etwas Geduld ist bei den Gamern gefragt, denn der SRT Tomahawk Vision Gran Turismo erscheint erst im Laufe des Sommers als kostenloses Update für «Gran Turismo 6».

Publiziert am 07.06.2015 | Aktualisiert am 08.06.2015
teilen
teilen
31 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden
Mit der Strassen-Version S (r.), dem Rennboliden GTS-R (l.) und dem experimentellen X (m.) erhält der Spieler gleich drei Version mit unterschiedlicher Leistung des SRT Tomahawk. play
Mit der Strassen-Version S (r.), dem Rennboliden GTS-R (l.) und dem experimentellen X (m.) erhält der Spieler gleich drei Version mit unterschiedlicher Leistung des SRT Tomahawk.
autoscout24.ch

3 Kommentare
  • Silvio  Hertli , via Facebook 08.06.2015
    Wenn man mit dem 1001 PS Bugatti Veyron schneller als 400 fährt, dann halten die Reifen 15 Minuten. Nicht so schlimm, denn nach 12 Minuten ist der Tank leer. Dann gibts noch den Veyron Super Sport mit 1200PS, der rennt offen bis zu 431km/h, Reifen halten dem Topspeed eigentlich gar nicht stand.

    So ists in Realität.

    Wie sollen also 2590PS bei 650km/h auf den Boden gebracht werden? Und wo soll der dafür benötigte Kraftstoff her kommen?
    Geil schaut er ja aus, aber game bleibt game...
  • Daniel  Grob 08.06.2015
    Der Chrysler-Konzern hat mit seinen Brands nach der grossen Krise fast alles richtig gemacht. Und Herr Marchionne weiss sehr genau, dass er diesen Leuten nicht zu stark ins Handwerk pfuschen sollte, wenn er weiterhin Erfolg haben will.
  • Eddy  Guest , via Facebook 08.06.2015
    Toll.
    Virtuelle autos im test. Und dann noch von fiat.... Wer will das wissen....?