«Schweizer Auto des Jahres» Tag der Entscheidung

30 neue Autos stellen sich dem kritischen Urteil von 32 Jurymitgliedern: Gesucht wird auf dem Gelände des TCS-Fahrsicherheitszentrums Betzholz in Hinwil ZH das Schweizer Auto des Jahres sowie das grünste und das stylischste Auto der Schweiz 2016!

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Bereits zum fünften Mal organisiert die Schweizer Illustrierte mit ihren Partnern AutoScout24, SonntagsBlick, BLICK, L'illustré und il caffè den Anlass «Schweizer Auto des Jahres» - die wichtigste Autowahl der Schweiz. Und wie bereits die Jahre zuvor waren die Test-Bedingungen auch an diesem milden und trockenen Herbsttag auf dem TCS-Fahrsicherheitsgelände in Hinwil ZH wiederum ideal, um den 30 fürs Finale qualifizierten Fahrzeugen nochmals so richtig auf den Zahn zu fühlen.

Der härtesten Prüfung mussten sich die zehn Finalisten der Hauptwahl zum Schweizer Auto des Jahres 2016 stellen. Audi A4, BMW X1 und 7er, Hyundai Tucson, Mazda CX-3, Opel Astra, Renault Espace, Skoda Superb, Subaru Levorg und VW Touran überstanden eine erste Vorselektion aus 35 Fahrzeugen, die all die nötigen Kriterien erfüllten (2015 in der Schweiz lanciert oder bis März 2016 bestellbar). Nach dieser Zäsur prüften die 14 Fachjuroren (u.a. die Profi-Rennfahrer Fredy Barth und Rahel Frey sowie die SonntagsBlick-Autojournalisten Timothy Pfannkuchen und Raoul Schwinnen) die zehn Finalistenautos auf einem Handlingparcours, aber auch auf einer Runde über öffentliche Landstrassen und Autobahnen. Jury-Präsident und Geschäftsführer Ringier Zeitschriften, Urs Heller, zeigte sich dabei überrascht, wie viel Elektronik mittlerweile selbst in Klein- und Mittelklassewagen steckt. «Keine Frage», so Heller, «derzeit erhält der Neuwagenkunde sehr viel Auto fürs Geld.» Rennprofi Fredy Barth stellte fest, dass praktisch alle Kandidaten gegenüber ihren Vorgängern leichter und dadurch verbrauchseffizienter wurden. «Der nette Nebeneffekt», so der Motorsportler, «dass sich parallel dazu auch das Fahrverhalten und das Handling verbesserte. Neuwagen werden wieder leichtfüssiger.» Auch Journalistenkollege Timothy Pfannkuchen war beim direkten Vergleich der Finalistenautos über deren Qualitäten beeindruckt. «Praktisch in jedem der zur Wahl stehenden Autos kann ich als Fahrer mittels Knopfdruck den Charakter des Fahrzeugs spürbar von sparsam über komfortabel bis dynamisch verändern. Und zwar nicht nur bei Luxusautos wie dem BMW 7er.»

Ebenso ernsthaft wie die 14-köpfige Fachjury gingen die acht Fachjuroren (u.a. Empa-Abteilungsleiter Christian Bach, Motorenexperte Mario Illien und Umweltplaner Kurt Egli) bei der Wahl zum grünsten Auto zur Sache. Dabei fiel auf: Unter den zehn zur Wahl stehenden Fahrzeugen befand sich kein einziges, reines Elektroauto – aber neben drei Dieseln und zwei Benzinern gleich fünf Hybrid- bzw. Plug-in-Hybridfahrzeuge. Ein deutliches Zeichen also, wohin in nächster Zeit der Trend wohl gehen dürfte.

Deutlich weniger verkrampft und auch mal mit einem lockeren Spruch auf der Lippe gingen die zehn Promis zur Sache, die auf dem Trainingsgelände aus einer weiteren Auswahl von zehn Fahrzeugen – von Supersportlern wie Audi R8, Ferrari 488 GTB oder McLaren 570S über Luxuslimousinen wie 7er BMW bis zum lifestyligen Crossover Renault Espace – das stylischste Auto zu bestimmen hatten. Die atemberaubenden Traumboliden sorgten denn auch bei einigen für glänzende Äuglein. Beispielsweise beim eben zum Koch des Jahres gekürten Nenad Mlinarevic vom Parkhotel Vitznau. «Während beim Kochen vor allem der Geruchssinn zählt, verlasse ich mich bei Autos auf Augen und Ohren.» Kein Wunder, ist der Autofan und Maseratifahrer besonders vom Ferrari 488 GTB fasziniert. «Der sieht aus wie ein Kunstwerk und klingt wie eine Symponie», schwärmt der Meisterkoch. Moderatorin Nina Havel hat Benzin im Blut und fährt privat eine Harley. Ihr Favorit ist deshalb auch ein Ami – der neue Ford Mustang. «Als Oldiefan und bis vor kurzem stolze Besitzerin eines 1959er Opel Rekords bin ich vom Mustang sehr angetan. Er verkörpert eine gewissen Nostalgie und hat Tradition. Dinge, welche die heutigen Autos kaum mehr haben.» Pragmatischer siehts Schauspielkollegin Sandra Zellweger. Für sie ist ein teures Auto wie eine noble Tasche: «Nice to have, aber nicht wirklich essentiell.»

Übrigens: Gleich im Anschluss an die Testfahrten mussten sämtliche Jury-Mitglieder noch auf dem Testgelände ihr schriftliches Voting abgeben. Die Gewinner der drei Wahlen «Schweizer Auto des Jahres», «Grünstes Auto des Jahres» und «Stylischstes Auto des Jahres» werden dagegen erst am grossen Gala-Abend am Mittwoch, 2. Dezember im neuen Emil Frey Classic Center in Safenwil AG bekannt gegeben.

Publiziert am 31.10.2015 | Aktualisiert am 31.10.2015

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