Am 29. Februar 2012 wurde das Rahmenabkommen zwischen PSA und GM unterzeichnet. Nun haben sich die beiden Konzerne auf konkrete Massnahmen geeinigt.
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Opel setzt grosse Hoffnungen auf den Mokka, der gerade lanciert wird. Weitere Modelle sind in Zusammenarbeit mit PSA geplant.
Das ehrgeizige Ziel ist, zwei Milliarden Dollar jährlich einzusparen. Wie die Allianzpartner PSA und GM sich das genau anstellen wollen, wurde nun bekannt gegeben: Bis Ende 2016 sollen vier gemeinsame Fahrzeugprojekte auf die Strasse geschickt werden. Sie sollen sich aus den besten Plattformen, Architekturen und Technologien der beiden Partner zusammensetzen.
Folgende Projekte sind geplant, wie heute eine Medienmitteilung verlauten liess:
Ein gemeinsames Programm für einen kompakten Multi-Purpose Van für Opel/Vauxhall und ein kompaktes Crossover Utility Vehicle für die Marke Peugeot
Ein gemeinsames Multi-Purpose-Vehicle Programm für das Kleinwagensegment für Opel/Vauxhall und die Marke Citroen.
Eine aufgewertete Plattform für Kleinwagen mit geringen Co2-Emissionen als Grundlage für die nächste Fahrzeuggeneration von Opel/Vauxhall und PSA in Europa und anderen Regionen.
Ein gemeinsames Programm für Mittelklassefahrzeuge für Opel/Vauxhall und für die Marken Peugeot und Citroen.
Zudem wurde über die nächsten Schritte der Zusammenarbeit im Bereich Einkauf gesprochen, Genaueres jedoch noch nicht bekannt gegeben.
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