Opel Corsa OPC Mehr Corsa geht nicht

Als OPC greift der neue Corsa das Segment der Sport-Zwerge an.

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Seit Januar flitzt Opels Kleinwagen-Bestseller Corsa in der neuen, fünften Generation über unsere Strassen. Nun legen die Rüsselsheimer eine Schippe drauf und präsentieren am kommenden Genfer Autosalon (5. bis 15. März 2015) die sportliche OPC-Version.

Und die macht auf den ersten Bildern schon mal richtig Laune: An der Front prangen grosse, chromumrandete Lufteinlässe, am Heck ein in zwei Varianten erhältlicher Spoiler sowie zwei Endrohre. Der leistungsoptimierte 1,6-Liter-Turbo leistet 207 PS und bei Bedarf bis zu 280 Nm – damit gehts in 6,9 Sekunden auf 100 km/h (Spitze 230 km/h).

Für noch mehr Fahrspass sollen das straffere und zehn Millimeter tiefergelegte Fahrwerk, die präzisere Lenkung und das 6-Gang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sorgen. Recaro-Sportsitze im Innenraum bieten den nötigen Seitenhalt. Wer es noch sportlicher mag, kann den Corsa OPC auch mit optionalem Performance-Paket (18-Zoll-Felgen, noch strafferes Fahrwerk, Brembo-Bremsen) ordern. Die Preise des Corsa OPC sind noch nicht bekannt.

Publiziert am 05.02.2015 | Aktualisiert am 05.02.2015
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Autosalon Genf 2015
autoscout24.ch

10 Kommentare
  • casutt  lui aus adligenswil
    06.02.2015
    fehlt noch der fuchsschwanz...
  • Ruesch  Hanspeter 06.02.2015
    6.9 auf 100 und 230 km/h Spitze in einem Stadtauto? Nein danke!
  • Peter  Lüscher aus Suhr
    05.02.2015
    einfach eine richtig geile Kiste....... Opel baut zur Zeit die zuverlässigsten Autos in diesem Preissegment und wer die diversen Modelle mal Probegefahren hat, weis das Opelfahren auch richtig Spass machen kann.
  • John  Mueller 05.02.2015
    Ich hätte schon lange von VW auf Opel gewechselt. Wenn der Corsa ein deutsches Fahrzeug wäre. Gehört aber leider zu GM. Und denen schenke ich in meinem Leben nie einen Franken. Schade für Opel.
  • Tobias  Geiregger 05.02.2015
    Zuverlässig?
    Ich genoss einen der ersten Corsas OPC.
    Nach 30000 km Hintere Radlager hinüber.
    Die Bremsen waren nach 20000 km runter.

    Ein Opel Corsa OPC ist eigentlich ein Corsa Basismodell mit krasser Innenausstattung und Bodykit.
    Mechanisch nicht auf die Mehrleistung angepasst, dies erklärt auch der tiefe Preis.
    Schade, denn Qualität ist das nicht.
    • Roger  Stahel 05.02.2015
      Kann wohl beim OPC sein nicht aber beim normalen Corsa,der 96er Opel Corsa B meiner Mutter ist 19 jährig und bis auf normalen Service das jedes Auto braucht keine einzige Reparatur,der Km Stand des 1.4 er steht zur Zeit bei 231.000 also so schlecht können die selbst zu Lopez Zeiten gebauten Autos nicht sein!
    • Markus  Ackermann 05.02.2015
      Bremsen nach 20000km zeigt uns eher was für einen Fahrstil du da praktiziert hast. Und Radlager defekt? Wenn das alles war, kann jedem Auto passieren.
    • Hans  Blattmann 05.02.2015
      Pauschal ein Auto schlecht zu reden bringt nicht viel. Wie man mit einem Auto umgeht kann auch ein Grund sein, wie schnell die Bremsen gemacht werden müssen. Bei 100 km/h in eine enge Kurve mit Schlagloch - da kann auch einem Luxus-Sportler ein Radlager kaputt gehen. Vor Autokauf schaue ich immer auf Pannen- und Mängelstatistiken nach. Eine frei zugängliche Seite ist z.B. der Dekra Gebrauchtwagenreport.
    • Tobias  Geiregger 06.02.2015
      Ja der Fahrstil spielt sicher auch immer eine Rolle, Zweifellos.

      Es ist allerdings Fragwürdig, dass sich meinen Fahrstil nicht wesentlich geändert habe. Mittlerweile fahre ich einen BMW 330d 200000 km. Radlager noch nie ein Problem und die Bremsen machen unter 100000 km nicht schlapp.

      Es waren meine Erfahrungen und die waren leider negativ.
      So gibt es überall schlechte Autos.
      Trotzdem, ein Sportwagen mit dieser Leistung muss auch mechanisch auf die Mehrleistung angepasst werden.