New York Auto Show 2015 Viel Glamour im Big Apple

Morgen öffnet die New York Auto Show offiziell ihre Tore. Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten.

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New York ist bekannt für seine Skyline, die Freiheitsstatue oder den Central Park – aber für seine Autoshow? Nach den ersten grossen Ausstellungen in Detroit und Genf im Frühjahr und den kommenden wichtigen Messen im Herbst – in Frankfurt (IAA), Tokio oder Paris – fungiert die New Yorker Autoshow meist nur als Nebenschauplatz. Doch dieses Jahr ist das anders. Statt nur einiger US-Neuheiten sind diesmal zahlreiche auch für Europa wichtige Premieren zu bestaunen.

So zeigt Porsche den kompromisslosen Boxster Spyder (375 PS, 290 km/h Spitze) und Jaguar die zweite XF-Generation, die dank Alu-Karosserie rund 200 Kilo leichter und sparsamer wird. Der Konkurrent von Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse, der optisch nur dezent aufgefrischt wurde, rollt zum Start im Herbst mit drei Dieseln (163 bis 300 PS) und einem V6-Benziner (340 oder 380 PS) zu uns. Bei Sportwagenbauer McLaren gehts noch fulminanter zu. Als neuer Basis-Sportler der Briten feiert der 570S Weltpremiere. Unterhalb des im Vorjahr lancierten 650S angesiedelt, leistet wie der Name verrät 570 PS aus dem bekannten 3,8-Liter-Twinturbo-V8. Die Preise des selbsternannten Porsche 911-Konkurrenten dürften deutlich unterhalb des 650S (ab 279 900 Fr.) liegen. Und noch ein weiterer Engländer glänzt in New York: Mit dem SVAutobiography präsentiert Land Rover den luxuriösesten Range Rover aller Zeiten. Der ist aussen wie innen noch edler und dank 40 Extra-PS aus dem Fünfliter-V8 (neu 550 PS) auch noch stärker. Marktstart ist im Sommer.

Mercedes präsentiert erstmals die überarbeitete M-Klasse, die neu GLE heisst. Optisch gibts kaum Neuerungen, dafür unterm Blech. So ist der GLE 500e der erste Typ der Baureihe mit Plug-in-Technik sowie 4x4 und kombiniert einen V6-Benziner (333 PS) mit einem 116-PS-E-Motor. Normverbrauch: 3,3 l/100 km! Daneben sind fünf weitere Motorisierungen (204 bis 585 PS) erhältlich. Noch mehr SUVs gibts von Toyota und Edeltochter Lexus. Der RAV4 erhält erstmals einen Hybrid-Antrieb, Lexus' RX wächst in seiner vierten Generation nochmals deutlich. Neben neuem Vierzylinder Turbo (238 PS) und Sechszylinder-Hybrid (300 PS) kommt der RX zum Start im Frühjahr 2016 wohl auch mit Plug-In-Hybrid.

Wichtigste US-Neuheit für Europa ist der Cadillac CT6, der ab 2016 in der Nobelliga gegen Audi A8, BMW 7er und Mercedes S-Klasse antritt. Günstiger aber nicht weniger schnittig tritt Kia im Big Apple an. Die zweite Generation der Limousine Optima überzeugt nicht nur mit tollem Design, sondern auch mit radikal entrümpeltem Cockpit. Bereits Ende Jahr könnte der neue Optima nach Europa kommen.

Publiziert am 01.04.2015 | Aktualisiert am 01.04.2015
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3 Kommentare
  • Henry  Henry Wittwer aus Xcanatun Col. Merida YUC. Mexico MX
    02.04.2015
    Was will New York mit Amerikaner Autos. Diese Zeiten sind vorbei. Ein guter Amerikaner faehrt heute Deutsche und Japaner Wagen.
    • Mike  Hugi aus Davos
      02.04.2015
      Nö, das nicht die "guten", das sind eher die etwas "beschränkten"... die anderen fahren richtige Autos...
    • Meyer  Roman aus Aarau
      02.04.2015
      Genau Herr Henry.
      Die Amerikaner fahren Japaner.

      Die wollen richtige Autos, Sauber, Beste Technik, Schön, Sportlich, Emotionen, Best Preis Leistung und Zeitgemäss.

      Darum verkaufen die Japaner in Amerika die meisten Autos.