Nachfolger des Erfolgsmodells Kia Sportage Der Tiger unter den SUV

Kia präsentiert auf der Frankfurter IAA Mitte September erstmals seinen neuen Sportage. Der Mittelklasse-SUV ist eines der Erfolgsmodelle im Kia-Programm.

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Konnte sich bereits die aktuelle Version des Sportage mehr als sehen lassen, so präsentiert sich der Nachfolger, der im ersten Semester 2016 seine Premiere feiern wird, noch gefälliger. Markant die wuchtige Frontschürze und das Gesicht mit dem Kühlergrill in Form der Kia-typischen Tigernase mit LED-Nebelscheinwerfern in Eiswürfelform. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Kia Sportage um vier Zentimeter auf 4,48 Meter gewachsen.

Der um drei Zentimeter verlängerte Radstand kommt dem Platzangebot im Innenraum zugute – vorne wie hinten mehr Bein- und Kopffreiheit. Im Fond wurde der Boden des Passagierraums um vier Zentimeter abgesenkt. Für mehr Komfort hinten sorgen auch Fondsitzheizung, mehr Oberschenkelauflage und verstellbare Rücksitzlehnen. Das Laderaumvolumen steigt von 465 auf 503 Liter.

Für den Antrieb des koreanischen SUV sorgen entweder ein Zweiliter-Diesel mit 136 oder 185 PS, eine kleinere 1,7-Liter-Variante mit 115 PS, sowie ein 1,6 Liter-Benziner mit (177 PS, 265 Nm) und ohne (132 PS, 165 Nm) Turboaufladung. Optional gibt es wie beim neuen Kia Ceed erstmals ein Doppelkupplungsgetriebe. Für Sicherheit sorgen beispielsweise Verkehrszeichenerkennung, Spurwechselwarner oder Citynotstopp.

Publiziert am 04.09.2015 | Aktualisiert am 04.09.2015
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1 Kommentare
  • Peter  Schamberger aus Degersheim
    04.09.2015
    Oh Gott - was für ein Rückschritt im Frontdesign. Schade!!! War ein richtig toll designtes Auto. Die jetzige Front ist weder Fisch noch Vogel, d.h. weder Blech oder Kühlergrill, sondern ein inbestimmtes Gewurstel zwischen beidem.