Microlino: Bereits 500 Bestellungen! Kleine Kugel, grosser Erfolg

«Made in Switzerland», das kommt an: Für den Elekro-Flitzer Microlino liegen bereits über 500 Bestellungen vor!

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Neben den zahlreichen Grossserienherstellern am gerade zu Ende gegangenen Genfer Autosalon hatte der kleine Elektroflitzer Microlino von Trottinett-Produzent Micro Mobility Systems seinen grossen Auftritt.

Bundesrat Alain Berset beäugt am 86. Genfer Autosalon den Microlino. play
Bundesrat Alain Berset beäugt am 86. Genfer Autosalon den Microlino. Philippe Rossier

Die Firma um Gründer Wim Ouboter präsentierte am Stand von e'mobile einen ersten Prototyp des rein elektrischen Zweiplätzers, der in Anlehnung an die kultige BMW Isetta entstanden ist.

Der Marktstart ist für 2018 geplant, und Interessenten gibt’s offenbar genug: Bis gestern lagen bereits 500 Vorbestellungen für den Microlino am Hauptsitz in Küsnacht ZH vor!

BLICK-Autoredaktor Andreas Engel (rechts) lässt sich von Projektleiter Pascal Studerus die Microlino-Details zeigen. play
BLICK-Autoredaktor Andreas Engel (rechts) lässt sich von Projektleiter Pascal Studerus die Microlino-Details zeigen. Philippe Rossier

Wie das Original besitzt der Microlino den typischen Fronteinstieg, soll 100 Kilometer E-Reichweite schaffen und bis zu 100 km/h schnell werden. Im 2,40 Meter kurzen Zwerg steckt ein umgerechnet 24 PS starker Elektromotor – so wiegt der Microlino inklusive Akku nur 495 Kilo.

Publiziert am 15.03.2016 | Aktualisiert am 15.03.2016
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autoscout24.ch

9 Kommentare
  • Gabor  Posch 15.03.2016
    500 Individualisten, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, werden so ein Fahrzeug in ihrer Garage stehen haben. Das Gefährt lässt sich allerdings nicht nützlich einsetzen: In der Stadt braucht man es nicht wegen des guten ÖV, damit in die Stadt reinfahren wird nicht komfortabler, weil die Parkplätze nicht mehr werden und die Gebühren dafür nicht weniger. Im mittleren Radius ist der Göppel dann schon ungemütlich, ausserdem fehlt ihm der Raum, um praktisch zu sein.
    • Urs  Meier 15.03.2016
      Wie schon Oddball aus Kellys Heroes sagte: Always with the negative waves.
    • Gabor  Posch 16.03.2016
      MIr zeigt das Posting höchstens, wie furchtbar beliebig doch Zitate eingesetzt werden, wenn einem die Wahrheit nicht schmeckt. Dass dieses Vehikel in dieser Konfiguration und in diesem Konzeptrahmen ein Rohrkrepierer sein wird, dafür braucht man kein Prophet zu sein. Dass sich Teile daraus aber durchaus in einem ganz anderen Konzept wiederfinden könnten, nährt in mir die Hoffnung, dass das Gerät möglicherweise nicht ganz für die Katz entwickelt worden ist. Danke!
    • Michel  Wehner aus Zürich
      16.03.2016
      @Posch
      Sie mögen Recht haben wenn man es aus sicht eines S-Klasse oder Cayenne Fahrers sieht. Aber für mich als überzeugter Smart Fahrer könnte es ein sehr spannendes Fahrzeug sein. Speziell wen der angestrebte Preis gehalten werden kann. Ich hoffe ich kann dieses Fahrzeug einmal probefahren.
    • Bernhard  Liesenkötter 16.03.2016
      Ergänzung zu Michel Weber:
      Ich als Individualist (E-Smart-Fahrer) würde mir wünschen, dass die beiden Insassen nicht mehr nebeneinander gesetzt würden, sondern hintereinander, damit würde mehr Energie gespart werden! Der Elektro-Messerschmitt wurde bereits vor einem Jahr (als Einzelstück) in England vorgestellt: der E-Schmitt von Broedersdorff und Koenzen; schneller und weiter als die Isetta.
  • John  Mueller 15.03.2016
    Und das soll eine Innovation sein? Das ist ein BMW Isetta mit Batterie statt mit einem 245 Kubikzentimeter-Motörchen und aus einem Motorrad mit 10-14 PS.
  • Gabor  Flückiger aus Zürich
    15.03.2016
    Funny Teil, aber für 100 km/h etwas wenig Knautschzone. Da möchte ich nicht mit verunfallen...!
  • Mandis  Tran aus Zürich
    15.03.2016
    So ein alter Hut. Das Modell sieht genau gleich aus wie die Isetta aus dem Nachriegsdeutschland. Nur dass jetzt eine Batterie den Motor ersetzt.
    • Rolf  Beck aus Lienz
      15.03.2016
      Sehr schlauer Mann, lesen sie doch mal das Original im Text: Die Firma um Gründer Wim Ouboter präsentierte am Stand von emobile einen ersten Prototyp des rein elektrischen Zweiplätzers, der in Anlehnung an die kultige BMW Isetta entstanden ist.