Mercedes AMG GT3 Die nächste Entwicklungsstufe

Übernächste Woche am Genfer Autosalon präsentiert Mercedes mit dem AMG GT3 die Rennversion seines neuen Sportlers AMG GT.

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Mercedes AMG GT3

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Mit dem AMG GT hat Mercedes einen tollen Sportwagen auf die Strasse gestellt. Doch die Stuttgarter belassen es nicht dabei. Schon im nächsten Jahr folgt mit dem GT3 eine Rennversion. Dabei stützt sich die Sportwagentochter von Mercedes auf das offizielle GT3-Reglement des Automobilverbandes FIA. Damit soll der Kundensportwagen an die Erfolge des AMG SLS GT3 anknüpfen und diesen beerben.

Motorentechnisch dürfte für den möglichen Sieger von morgen nicht mehr viel Arbeit nötig gewesen sein. In der Topversion sorgt ein Vierliter-V8-Biturbo mit 510 PS für den Antrieb. Zum Standard des GT3-Umbaus gehören ein Überrollkäfig, Schalensitze, ein Renncockpit und verschiedene Aerodynamik-Teile – am auffälligsten dabei ist natürlich der riesige Heckspoiler.

Mercedes wird den neuen AMG GT3 am Genfer Autosalon (5. bis 15. März) erstmals der Öffentlichkeit vorstellen. Bis dahin müssen wir uns leider mit zwei Skizzen begnügen, die einen kleinen Vorgeschmack auf den Renner geben, den Mercedes schlicht als die nächste Entwicklungsstufe des AMG GT bezeichnet.

Publiziert am 18.02.2015 | Aktualisiert am 18.02.2015
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Autosalon Genf 2015
autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Pascal  Meister , via Facebook 18.02.2015
    Kann man einen GT3 nicht auch mit einem hübscheren Heckspoiler bauen? Das Reglement sieht sicher nicht obligatorisch einen solch hässlichen Kasten vor.
    • K.  Moeri 18.02.2015
      Aerodynamik und Designwünsche vertragen sich nun mal nicht....
    • Hertzog  Adrian 18.02.2015
      echt jetzt? die hersteller schauen schon ein bisschen aufs design, doch wenns so am effizientesten ist, bleibts halt ein hässlicher kasten. das ist ein rennfahrzeug und kein showcar.
    • Joller  Axel aus Bern
      18.02.2015
      Das ist halt noch ein richtiges Auto und kein Golf. Ein Heckspoiler muss gross sein...