Mazdas IAA-Studie Koeru Der nächste Schritt

Mazda will ein grösseres Stück vom weiterhin wachsenden SUV-Kuchen und zeigt mit der Studie Koeru eine Coupé-Version.

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Wenn es um Prototypen geht, vergibt Mazda Namen nicht einfach so. Bei den Konzern-Strategen aus Hiroshima schwingen bei den Bezeichnungen ihrer Konzeptfahrzeuge tiefere Bedeutungen mit. «Koeru» bedeutet im Japanischen «etwas übertreffen» oder «einen Schritt weiter gehen». Damit ist die Intention einer Studie treffend umschrieben. Und die Silhouette des Koeru ist wirklich eine konsequente Weiterentwicklung des Kodo-Designs, die noch dynamischer wirkt.

So könnte also ein SUV-Coupé der Japaner aussehen, das von den Dimensionen her (LxBxH = 4,60x1,90x1,50 m) zwischen dem CX-3 und dem CX-5 liegt. Auch wenn sich die Bezeichnung CX-4 aufdrängt, dürfte Mazda darauf verzichten, da die 4 in Japan eine Unglückszahl ist. Egal, wie er schlussendlich heissen wird, der stämmige Koeru wird mit ziemlicher Sicherheit im Revier des BMW X4 wildern. Die Studie ist noch flacher als der CX-5, auf dem sie basiert. Bei einer Serienversion dürfte sich das jedoch ändern.

Der Radstand von 2,7 Metern verspricht gute Raumverhältnisse im Innenraum des Fünfplätzers. Vom CX-5 und Mazda 6 kommen auch die Sicherheitssysteme, wie ein adaptiver Tempomat inklusive Notbrems-Assistent und einen Toten-Winkel-Assistent. Bei den Motoren sollten die Japaner aber noch etwas aufrüsten. Ein SUV-Coupé sollte mehr als 200 PS haben, das leistet freilich noch kein aktueller Mazda-Motor.

Publiziert am 16.09.2015 | Aktualisiert am 15.09.2015
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autoscout24.ch

6 Kommentare
  • Sche  Burtschinksy 16.09.2015
    Sofort in Serie gehen -
    Mazda hat ein super Konzept: Leichtbau, sparsame Motoren, solide Technik, zeitloses Design und wird nahezu auf der ganzen Welt verkauft.
    Preis - Leistung, Tipp-Top!!!
  • Remo  Schaffhausen 16.09.2015
    Erinnert mich sehr stark an die FX-Reihe von Infiniti. Gefällt mir aber sehr.
  • Max  Haar , via Facebook 16.09.2015
    An sich sind SUV schwachsinn, wenn man sie nur dafür gebraucht um die Kinder zur Schule zu bringen und Einkäufe zu tätigen. Klar, jeder darf fahren was er will.
    Mich stört dabei jedoch, dass die Fahrer von Sicherheit reden. Ja, für den der drin sitzt,ist das Auto sehr sicher. Aber für alle aussenrum sind diese Autos tötlich.Besonders für Kinder. Und die Mamis, die bei uns solche Autos fahren, sind nicht unbedingt die rücksichtsvollsten Fahrer. Das sieht man nur schon daran, wo und wie sie parken
  • M  Müller aus Zürich
    16.09.2015
    Ein SUV braucht im Schnitt 15-20 Prozent mehr Energie als ein Kombi. 99 Prozent der SUVs in der Schweiz sehen im besten Fall ein Feldweg wo Sie ihr können beweisen können, das schafft auch jedes andere Auto! Wer ein SUV kauft, der hat wohl ein Suff.
    • Oliver  Schlatter 16.09.2015
      Ganz genau Herr Küpfer. Und wer ein Auto kauft, dass schneller als 120 km/h fährt ist ein potentieller Raser. Zugegeben, zu Beginn des Booms musste man das Fahren eines SUVs in Frage stellen. 15 bis 20 Liter Benzin auf 100 km und 2,5 bis 3 Tonnen leergewicht. Die neuen SUVs haben zum Teil bessere Werte als Kombis o.ä. Nicht immereinfach alles schlecht reden.
    • M  Müller aus Zürich
      16.09.2015
      @Schlatter, bringen Sie mir Vergleiche! BMW 520dx zu X5 usw. Der SUV säuft immer massiv mehr.