Land Rover Defender Ende Gelände

2015 heissts Abschied nehmen vom unverwüstlichen Allrad-Urgestein aus England, dem Land Rover Defender. Gefeiert wird mit ungewöhnlichen Sondermodellen und einem spektakulären Gemälde.

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Der Strand der Red Whart Bay auf der walisischen Insel Anglesey im Jahr 1947. Hier entwirft Maurice Wilks eine Ikone: den Land Rover Defender. Die Idee war ein Rover-Modell, das als Offroader und leichter Traktor geeignet war. Sein visionärer Vorschlag wurde schliesslich «Land-Rover» getauft – unter dem Namen Defender heute eine automobile Legende.

Nach 68 Jahren Produktion wird der Alleskönner nun eingestellt und von einem moderneren Nachfolger abgelöst. Als Hommage pflügten sechs Defender den charakteristischen Umriss der 4x4-Ikone in den Strand der Red Wharf Bay – und schafften so eines der grössten Sandgemälde der Welt. Die Linie ist 4,52 Kilometer lang und entspricht 1118 aneinandergereihter Defender.

Um den Defender auch gebührend zu verabschieden lanciert Land Rover drei Sondermodelle. Im April startet der auf 180 Stück limitierte Defender Autobiography mit umfangreicher Ausstattung. Der Heritage ist auf 2654 Stück limitiert und erinnert an die früheren Modelljahre und der Adventure (2277 Exemplare) ist noch mehr auf Geländeausritte ausgelegt. Beide folgen im August in die Schweiz. Die drei Sondermodelle feiern ihre Premiere auf dem Genfer Autosalon. Die Preise stehen noch nicht fest.

Land Rover Schweiz bietet exklusiv für die Schweiz schon ab dem 19. Januar das Sondermodell Legend ab 39'967 Franken an. Die 100 exklusiven Exemplare sind seitlich mit der Britischen Flagge versehen und enthalten eine Taschenlampe, ein Werkzeug-Set sowie das Komfortpaket mit Bluetooth, Fensterheber und Zentralverriegelung.

Publiziert am 08.01.2015 | Aktualisiert am 09.01.2015
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autoscout24.ch

5 Kommentare
  • adrian  meier 08.01.2015
    ein defender ist nie ganz ganz und nie ganz kaputt, deshalb ist es ein defender
  • marcel  burkard aus büron
    08.01.2015
    Sorry für alle Fäns des Defenders. Für mich ist das eine gute Neuigkeit. Ich kenne den Defender nur als eines der schlechtesten Autos der Welt. Ständig geht etwas kaputt, Reparaturen sind ein Albtraum, man kommt niergens richtig an das Bauteil, Oelverlust immer und überall, die alten mit Vergaser, sauften Spritt wie blöd, der Abgastest fast unmöglich, das Fahrwerk ist immer schwammig und das Platzangebot Ellbogenfreiheit ist für solch ein grosses Auto ein Witz. Wenn Jeep, dann Toyota !
    • Florian  Demmler 09.01.2015
      Zitat "Wenn Jeep, dann Toyota !"
      Etwa so sinnvoll wie: Wenn Audi, dann BMW.
    • Mike  Hugi aus Davos
      09.01.2015
      ..schön das dies für Sie eine gute Neuigkeit ist, für viele wird das aber nicht der Fall sein... ach übrigens, Toyota baut keine Jeeps, ein JEEP ist eine Marke diese hat die Fahrzeugklasse der Geländewagen, wie RangeRover mit dem Defender, massgeblich geprägt. Was TOYota baut bestenfalls Geländewagen, einen um genau zu sein, das andere sind SUVs.
    • Swiss  Muni 09.01.2015
      uiiiii Marcel.... Ein Defender ist ein Land Rover und kein Jeep... und halt eben Kult. Jeder, der einen besitzt sind deine Argumente sowas von egal... Wir sind mit unserem Defender schon tausende von Kilometern gefahren und er hat uns noch nie im Stich gelassen. Wir lieben ihn!