Konzeptfahrzeuge an der IAA Frankfurt Automobile Zukunftsmusik

Neben Autos von heute geben an der Frankfurter IAA auch zahlreiche Studien einen Ausblick auf die automobile Fahrtrichtung von morgen.

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«Intelligent Aerodynamics Automobil» oder kurz «Concept IAA» nennt Mercedes sein Showcar, das zur gleichnamigen Frankfurter Automesse auf die Räder gestellt wurde. Die windschnittige Studie, angetrieben von einem 279 PS starken Plug-in-Hybrid, steht sinnbildlich für die Zukunft des Automobils. Knöpfe und Türgriffe, wie auch Aussenspiegel sucht man vergebens. Berühren statt klicken, lautet das Zauberwort der digitalen Zukunft. Zaubern kann Mercedes silberner Zukunftsgleiter indes noch nicht. Doch mit Hilfe von IT-Giganten soll das Auto von morgen eng mit seinem Besitzer verbunden sein und diesen besser kennen als er selbst. «So können die Sitze selbständig die Vitaldaten der Insassen checken und werden so zum Physiotherapeuten für unterwegs», frohlockt Daimler-Boss Dieter Zetsche.

Auch Bugattis Studie Vision Gran Turismo verbindet – vorerst aber nur mit Sonys PlayStation. So kommen auch Normalsterbliche im gleichnamigen Rennspielklassiker Gran Turismo in den Genuss einmal am Steuer des elsässischen Überfliegers zu sitzen. Die Studie ist aber weit mehr als nur eine Spielerei. Sie gibt einen Vorgeschmack auf den Veyron-Nachfolger Chiron, der laut Gerüchten 2016 in Genf präsentiert werden soll und über zwei Millionen Franken kosten dürfte.

Zukunftsmusik wird auch bei Peugeot gespielt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die abgefahrene Elektro Studie Fractal piept und fiebt aus allen Rohren. 14 Boxen berieseln die Insassen, deren Klang man dank in den Sitzen verbauten Subwoofern gar spürt. Doch das ist längst nicht alles: Wird der Blinker betätigt, kommt das Klicken von der passenden Seite. Ähnlich arbeitet die futuristische Navigation, deren Stimme anfangs von vorn, beim Abbiegen jedoch zur anvisierten Seite wandert. Die Cockpitoberflächen des 204 PS starken Elektroflitzers (Reichweite 450 km) stammen übrigens grösstenteils aus dem 3D-Drucker.

Publiziert am 19.09.2015 | Aktualisiert am 18.09.2015
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autoscout24.ch

2 Kommentare
  • Peter  Miller , via Facebook 19.09.2015
    Konzept oder /Concept-Cars bleiben, das, was Sie sind. Ein Konzept bzw. eine Rarität. Zumal sich der Otto-Normalbürger solche Autos kaum oder gar nie leisten können.
    Die IAA sind nur für die Reichen, die genug Geld für teure Autos haben. Wie das fliegende Auto - ein Wunschtraum, dass sich in Europa nie durchsetzen wird/kann. Unfälle in der Luft und dann der zivile Verkehr würde stark belastet bzw. zu gefährliche Kollisionen kommen. Nur wer Pilotenschein hat, dürfte so eines fahren/fliegen.
  • Somboon  Saleoff aus Koh Samui Suratani
    19.09.2015
    Diese Bilderstrecken der Concept Cars zeigt, dass die Autohersteller in der Lage wären schöne Autos zu bauen. Warum um himmelswillen werden uns dann Jahrgang die altmodischen Böcke angeboten. 98 Prozent der heute verkauften Autos haben zB ein langweilig schwarzes Interior welches bei Sonneneinstrahlung die ganze Kiste unerträglich aufheizt und sie auch noch schneller Altern lässt.