Kanten statt Kurven Der schrägste Autokalender

Mit ihren ungewöhnlichen «Autowäsche-Kalendern» entzücken zwei Damen aus Wuppertal seit fünf Jahren sowohl Autofans wie auch trendresistente Modemuffel gleichermassen.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Mercedes: Scheinwerfer wird zum Beamer Film ab!
2 Ford Mustang aus fast 200'000 Lego-Steinchen Klotzen mit Klötzchen
3 «Schweizer Auto des Jahres 2017» Vollgas an der Wahl-Gala!

News & Trends

teilen
teilen
19 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

Heisse Schlitten, üppige Kurven – aus diesem Stoff sind die meisten Auto-Kalender. Diesem altbackenen Klischee muss man doch etwas entgegensetzen können, fanden zwei kreative Damen aus Wuppertal. So entstand 2010 der erste «Autowäsche-Kalender».

«Klar hätte man einfach gestählte Männerkörper vor alten Karosserien ablichten können. Das wäre aber viel zu profan gewesen und hätte nicht funktioniert», sind sich Fotografin Paula Kopczynski und Designerin Janet Schürmeyer einig. Deshalb setzen sie auf Männer von nebenan mit Ecken und Kanten – und lichten diese in nicht immer schöner Herrenunterbekleidung neben Meilensteinen der Automobilgeschichte ab. Mit Erfolg!

2011 wurde ihr Kalender mit dem internationalen Kodak Fotokalender-Preis ausgezeichnet. Und die Fangemeinde steigt von Jahr zu Jahr – nicht nur die weibliche. «Unsere Kalender sind eine Frage des Humors, und der ist erfreulicherweise völlig geschlechterunabhängig», freuen sich die Macherinnen und versprachen, Autofans und trendresistente Modemuffel auch nächstes Jahr mit ihrem Kalender zu entzücken.

Publiziert am 27.04.2015 | Aktualisiert am 27.04.2015
teilen
teilen
19 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden
autoscout24.ch

2 Kommentare
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    27.04.2015
    Die Tram auf dem Foto kenne ich noch. Die fuhr von Hattingen Ruhr nach Blankenstein und wurde 1969 stillgelegt. In Hattingen stehen noch die alten, schiefergedeckten Fachwerkhäuser und die Strassen sind so eng und kurvenreich das diese Tram da nur im Schritttempo fahren konnte. Und der Mann vor der Tram ist typisch für diese Gegend, groß, untersetzt und mit noch größerem Kopf, ein echter Westfale. Die sprechen den breiten Dialekt, Herbert Grönemeyer kommt vom gegenüberliegenden Ufer der Ruhr.
  • Christian  Krieg aus Regensdorf
    27.04.2015
    Das ist wirklich mal was zum Schmunzelnund ein erfrischender Gegentrend zu den lasziven Hochglanz-Schickimickis.