Jubiläumsroadster J50: Traum jedes Ferrari-Sammlers

Seit 50 Jahren ist Ferrari auf dem japanischen Markt präsent. Zum Jubiläum lancieren die Italiener eine exklusive Roadster-Kleinserie von 10 Stück. Vorhang auf für den Ferrari J50.

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Der zweisitzige Mittelmotorbolide basiert auf dem aktuellen 488 Spider, wirkt aber mit seiner neu gestalteten Karosserie total eigenständig. Es finden sich an der futuristisch gestalteten Aussenhülle aber auch Design-Zitate der Ferrari-Modelle und Studien aus den 1970er-Jahren. Die Front mit den neuartig gestylten LED-Scheinwerfern ist tief nach unten gezogen. Umso bulliger wirken die weit ausgestellten Radhäuser und die 20 Zoll grossen geschmiedeten Alu-Räder. Die Seitenscheiben umschliessen die Piloten wie in einer Flugzeugkanzel. Die Gürtellinie steigt nach hinten stark an und zitiert damit klassische Ferrari-Rennwagen. Das zweiteilige Targa-Dach aus Karbonfiber lässt hinter den Sitzen verstauen.

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Der Innenraum wurde vom Technikspender Ferrari 488 übernommen. Werk
Preis auf Anfrage

Unter der durchsichtigen Motorhaube aus Polycarbonat sitzt der aus dem 488 Spider bekannte Ferrai-V8. Der 3,9 Liter grosse Biturbo leistet 690 PS, 20 PS mehr als der Technikspender 488. Das entspricht einer Literleistung von 177 PS. Zur Spitze macht Ferrari keine Angaben, sie dürfte aber bei über 330 km/h liegen. Das Interieur wurde weitgehend vom 488 Spider übernommen. Den Preis teilt Ferrari nur auf Anfrage mit. Egal, die Kleinserie von zehn Stück ist sowieso schon längst an Ferrari-treue Sammler verkauft.

Publiziert am 16.12.2016 | Aktualisiert am 16.12.2016
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autoscout24.ch

6 Kommentare
  • Jörg  Waser , via Facebook 17.12.2016
    Wieder so ein abklatsch... Seit Montezemolo weg ist, wird nur noch gebastelt und herausgepresst was geht. Die gesamte Autopalette von Ferrari ist alt. Der letzte wirklich neue Ferrari war der F12. Und der wäre unter Marcionne nie gekommen... Ferrari ist so gut wie tot weil niemand oben in der Geschäftsleitung ist, der wirklich Rennblut in der Adern hat. Schade...
  • Roger  Widmer 17.12.2016
    @Müller, da haben Sie völlig recht. Nur viele vergessen , dass der Ford von 1999 immer noch läuft, jedoch was ist mit dem RS A 6........... in 17 Jahren. Jedenfalls weiss ich was der Unterhalt eines A 6 kostet. Uns das nennt sich Qualität, Sorry Deutsche Qualität.
  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    16.12.2016
    Sieht ziemlich altbacken aus, dieser Ferrari oder was das sein soll. Die Lotus Elise war vor 17 Jahren schon so gestaltet. Zudem ist sie sehr viel billiger und sehr viel wendiger auf den Passtrassen. Huch jeh, ich werde nostalgisch. Also geht es um Fahrspass oder um Prahlerei?
    • Lorenz   Müller 16.12.2016
      Meinen Sie den Lotus Elise mit 136, mit 158, oder den mit sagenhaften 192 PS? Es spielt aber keine Rolle, es ist ohnehin ein Vergleich, der einem Lachkrämpfe verursacht. Es ist, wie wenn man einen Ford Escort Kombi aus dem Jahr 1999 mit einem Audi RS 6 Avant, Jahrgang 2016 vergleichen würde.
    • Chäpp  Zingg aus Rheintal
      16.12.2016
      Herr Brechbühl, ich würde nicht sagen, dass Sie keine Ahnung von Autos haben, aber es macht den Anschein. Zugegeben, Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Ich persönlich finde den Ferrari einfach nur wunderschön. Sei es drum. Aber dieses Auto mit einem Lotus Elise zu vergleichen, na ja, das ist schon, sagen wir mal "mutig".
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      16.12.2016
      @Lorenz Müller, Sie schreiben über die PS, als wäre das das Kriterium. Sie kommen mit diesem Ferrari mit Sicherheit nicht so schnell über die Alpenpässe wie mit einem Lotus Elise. Ausser den PS kommt es noch auf anderes an, vor allem darauf, wie man mit dem Auto durch die Kurven kommt. @Chäpp Zingg, sage ja nichts anderes, als die Elise sei ein Arbeiterferrari und zugegeben, die Elise konnte ich mir leisten. Vom Ferrari könnte ich noch lange träumen.