Jeep Compass Jeep schliesst die Lücke

Zu seinem 75. Jubiläum beschenkt sich Jeep selbst: Bei der Eröffnung des neuen Produktionswerks in Brasilien wird erstmals der neue Jeep Compass gezeigt.

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Mit dem Compass schliesst Jeep die Lücke zwischen dem aktuellen Einstiegsmodell Renegade und dem Cherokee. Optisch orientiert sich der Compass am Design des aktuellen Jeep-Topmodells Grand Cherokee.

Vom Nebendarsteller zum Renner?

Einen Compass gibts in Europa zwar schon seit 2007, doch fungierte dieser bei uns in der Verkaufshitparade höchstens unter «ferner liefen»: Drei Stück im Vorjahr, zwei Stück in diesem Jahr – so die äusserst magere Verkaufsbilanz des Einstiegs-SUV von Jeep.

Jeep Compass play
Grösser als der Renegade, kleiner als der Cherokee: der neue Jeep Compass. Werk

Das will der in Brasilien gebaute neue Compass ab der zweiten Jahreshälfte 2017 ändern. Die Motorvarianten sind zwar noch nicht bekannt. Jeep verrät aber, dass dieser mit Front- und Allradantrieb sowie Diesel- und Benzin-Motoren mit 150 bis 220 PS verfügbar sein dürfte. Die Preise dürften bei rund 40'000 Franken starten. Weitere Infos werden voraussichtlich bei der offiziellen Premiere an der Los Angeles Autoshow Mitte November bekannt.

Publiziert am 04.10.2016 | Aktualisiert am 03.10.2016
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autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Paul  Meier 04.10.2016
    ...und dann diese ums Heckfenster abgesenkte Chromleiste. Solcher Design-Schrott kommt sonst nur aus Japan.
  • Henry  Loosli , via Facebook 04.10.2016
    nun mit Fr 40000 aufwärts wird es wieder ein zwei Verkäufe pro Jahr geben denn soooooooo toll ist der wirklich nicht der Renegat ist ein Barbiejeep und "härzig" der Grand ist ein Jeep der rest ist eine teure niete
  • Simon P.  Wegert aus Bern
    04.10.2016
    Die Autobosse haben den Kontakt zum Fussvolk völlig verloren. Klar, dass diesen Herren angesichts ihrer Millionensalären ein Preis von 40000 vorkommt wie ein Trinkgeld. Die Verkaufszahlen belegen nur meine Aussage. Dieses Gefährt dürfte höchstens 30000 CHF kosten sonst bleibt es ein Flop. Aber das wollen die abgehobenen Autobosse nicht hören, die verlassen sich lieber nur auf alte Zahlen aus der Vergangenheit. Gesunder Menschenverstand ist dieser Managerkaste leider nicht auszumachen.
  • Somboon  Saleoff aus Koh Samui Suratani
    04.10.2016
    Auaaa! was ist das denn? Das sieht ja schlimmer aus als eine abgespeckter Škoda Yeti.
    In der Schweiz letztes Jahr drei Stück verkauft in diesem Jahr bereits zwei Stück. Das sagt doch wohl einiges über die Beliebtheit und die Inovation von amerikanischem Autobau aus.