Genovation GXE Drei Jahre bis zur Elektro-Corvette

Mit einer Kleinserie umgebauter Corvettes erklimmt die US-Firma Genovation den Thron des schnellsten strassenzugelassenen E-Autos der Welt. Auf öffentliche Strassen rollt die Über-Corvette mit der Bezeichnung Genovation GXE erst in drei Jahren.

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Eine Corvette mit Elektroantrieb? Unmöglich? Nicht für den kleinen US-Fahrzeugveredler Genovation. Ab Ende 2019 möchte er eine modifizierte Corvette Grand Sport mit der Bezeichnung Genovation GXE lancieren.

«Mehrere» E-Motoren

Allerdings nicht mit durstigem 6,2-Liter-V8-Benziner (466 PS/630 Nm), sondern mit «mehreren» Elektromotoren. Diese sollen satte 660 PS und 813 Nm Systemleistung bringen und das Elektro-Geschoss in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100 katapultieren.

Bis 331 km/h stromert der Genovation GXE und erklimmt damit von E-Sportlern bisher unerreichte Sphären (Weltrekord!). Eine 44 kWh-Batterie soll immerhin 130 Kilometer Reichweite bringen, die ideale Corvette-Gewichtsverteilung (50:50) bleibt erhalten.

Genovation GXE play
«De schneller isch de gschwinder»: Bei nur gerade 75 geplanten Genovation GXE dürfte mancher Corvette-Fan mit grünem Daumen zu kurz kommen. Werk
«First-come, first-served»

Natürlich hat dieser emmissionsfreie Spass seinen Preis, und zwar einen ziemlich happigen: Wer eines der auf 75 Stück limitierten Genovation-GXE-Exemplare ergattern will, muss bereits heute rund 250'000 Franken anzahlen.

Der Gesamtpreis dürfte schlussendlich etwa auf knapp 750'000 Franken zu stehen kommen.

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 19.10.2016
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autoscout24.ch

6 Kommentare
  • Hanspeter  Oppliger aus Valencia Philippinen
    19.10.2016
    Ein amerikanischer Witz. Nachdem die Batterie leergefahren ist, verbraucht der Koloss Corvette wohl 16 Liter oder noch mehr Sprit auf 100 Kilometer. Einfach so richtig USA ökonomisch und Amerika Umwelt schonend.
    • Daniel  Evans 19.10.2016
      Wenn der Akku lehr ist bleibt die stehen, wie ein Verbrenner mit leerem Tank.
      Das ist ein reines Elektrofahrzeug.
      Würde aber auch im Text stehen.
    • Hanspeter  Oppliger aus Valencia Philippinen
      20.10.2016
      Ok. Dann bleibt der Wunderwagen aus den USA also nach gut 100 Kilometern stehen. Ist ja riesig die Fahrstrecke, welche zurück gelegt werden ksnn. Das Fahrzeug kostet ja zum Glück nichts. Aber der amerikanische Traum muss ja irgendwid bewegt werden. In den USA selber reicht eine Batterieladung grad mal für eine Fahrt von Autobahn Einfahrt zur nächsten Ausfahrt. Was soll das? Aber ein Abschleppwagen gibts zu diesem Preis sicher noch gratis dazu.
  • simon  halter 19.10.2016
    Mal so ne Frage: ist der Sinn von E-Autos nicht die Umwelt und die Ressourcen zu schonen? Wiso müssen die dann alle 500 PS haben? Nehmen wir mal den Tesla mit 700 PS und bestätigten 3,4 sek auf 100. Wiso nicht einfach 300 PS mit 7,0 sek auf 100 dafür mit viel grösserer Reichweite und längerer Batterielebenszeit? Oder funktioniert das aus irgendeinem Grund nicht?
    • Daniel  Evans 19.10.2016
      Das funktioniert doch. Siehe Renault ZOE.
      Das hier ist ein Supersportwagen, der soll in erster Linie schnell sein und nichts anderes. Und das wird er wohl, die Corvette ist ne gute Basis.
      Der Tesla ist ja ne Oberklasse Limousine, der soll gross und luxurios sein.
      Der ZOE hingegen soll einfach ein Kleinwagen mit E-Motor sein.
      Es ist immer sie Frage was man will, möglich ist so ziemlich alles
  • Felix  Egolf aus CHAM
    19.10.2016
    Mit einer 44 kWh Batterie liegt bei Tempo 30 - 120 km/h im normalen Strassenbetrieb natürlich eine wesentlich höhere Reichweite als 130 km drin.