Citroën DS3 Cabrio Freiluftflitzer enthüllt

Kurz vor dem Pariser Autosalon enthüllt Citroën sein DS3 Cabrio. Das Verdeck lässt sich bis Tempo 120 öffnen und schliessen.

  • Publiziert: 31.08.2012
  • Von Marcel Sommer

Dass ein einheimischer Hersteller eine Produktneuheit vor dem eigentlichen Heimspiel präsentiert, lässt tief blicken. Die Angst bei der Golf-Schau, dem Pariser Autosalon, neben den zahlreichen Kompaktwagen-Premieren unterzugehen, scheint den französischen Hersteller Citroën dazu getrieben zu haben, sein DS3 Cabrio wenige Tage vor der Eröffnung zu enthüllen. Dabei gibt es keinen Grund für den offenen Stadtfloh sich zu verstecken.

Der auf dem bisher knapp 180.000 Mal verkauften Citroen DS3 basierende Freiluftflitzer bietet Platz für fünf Personen und zeigt sich auch beim 245 Liter fassenden Kofferraum äusserst grosszügig. Sein elektrisch verstellbares Dach lässt sich innerhalb von 16 Sekunden und bis zu einer Geschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde öffnen und schließen. Über einen Knopf in der Dachkonsole lässt sich das Verdeck in drei Einstellungen regeln: «Halb offen», «bis zur Heckscheibe» und «ganz offen». Anfang 2013 dürfen sich die ersten Besitzer über ihr eigenes Cabrio mit einem CO2-Ausstoss von 99 Gramm pro Kilometer freuen.

Das Citroën DS3 Cabrio ist 3,95 Meter lang, 1,71 Meter breit, 1,46 Meter hoch und lässt sich nahezu von Grund auf individualisieren. Von den Rädern, über die Karosserie, die Aussenspiegelschalen bis hin zum Dach – laut Citroën kann alles vom Kunden bestimmt werden. Das Faltverdeck ist in drei verschiedenen Farben erhältlich. Für das Innenraum-Design stehen sechs verschiedene Farben zur Wahl. Bei den Sitzen darf zwischen einem neuen Lederpolster in Granit-Blau sowie drei Alcantara-Stoff-Polsterungen gewählt werden.

Besonders stolz sind die Franzosen auf ihre sogenannten 3D-LED-Rückleuchten. Der zentrale Bereich der Leuchten wird durch eine rechteckige Anordnung von 31 LED-Leuchtmitteln gebildet wird, die von Spiegeln und halb-reflektierenden Gläsern bis ins Unendliche reproduziert werden. Zu sehen ist dieses 3D-Modul nachts bei eingeschalteten Scheinwerfern und tagsüber beim Abbremsen. Die dachlose Version des DS3 wiegt 25 Kilogramm mehr als die mit festem Dach, was sich jedoch nicht negativ auf seine Fahreigenschaften auswirken soll. Preise hingegen verraten die Franzosen noch nicht.

autoscout24.ch

Beliebteste Kommentare

  • Pietro  Secreto , Kölliken
    Früher hiess diese Karosserieform Landaulet. Heute nennt sich alles Cabriolet, auch wenn das nicht zutrifft, wie der Fiat 500 CC beispielsweise.
    • 31.08.2012
    • 17
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  • fritz  müller , Bauma
    genau. diese form wurde in frankreich mit découvrable bezeichnet. schönes bsp: peugeot 203 découvrable, mit feststehenden scheibenrahmen.
    • 31.08.2012
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Alle Kommentare (5)

  • Stephan  Oeschger , Göslikon , via Facebook
    Schade ist es ein französisches Auto... würde mir gefallen... aber hab als überzeugter Japanerfahrer null Vertrauen.....
    • 31.08.2012
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  • Pietro  Secreto , Kölliken
    Früher hiess diese Karosserieform Landaulet. Heute nennt sich alles Cabriolet, auch wenn das nicht zutrifft, wie der Fiat 500 CC beispielsweise.
    • 31.08.2012
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    • fritz  müller , Bauma
      falsch, die landaulets haben ûber dem fahrer immer ein festes dach.
      • 31.08.2012
      • als Kommentar auf Pietro  Secreto , Kölliken
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  • fritz  müller , Bauma
    genau. diese form wurde in frankreich mit découvrable bezeichnet. schönes bsp: peugeot 203 découvrable, mit feststehenden scheibenrahmen.
    • 31.08.2012
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  • markus  wältr , gelterkinden
    hab jedes Bikd genau angesehen, aber ein richtiges Cabrio, wie der SAAB 900 habe ich nicht gefunden, das hat nur ein Grosses Faltsach

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