Fords «Drug-Driving»-Anzug So fährt es sich unter Drogen

Ford hat den sogenannten «Drug-Driving»-Anzug entwickelt. Damit lässt sich das Autofahren unter Drogeneinfluss simulieren.

Wie auf Drogen
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Autofahrer unter Drogeneinfluss sind 30 mal mehr in tödliche Unfälle verwickelt als nüchterne Fahrer, zeigt eine europäische Studie. Der US-Hersteller Ford will deshalb junge Autofahrer mit seinem Programm «Driving Skills for Life» für das Thema sensibilisieren und hat sich mit dem deutschen Meyer-Hentschel Institut zusammengetan.

So ist der Drogen-Anzug aufgebaut. play
So ist der Drogen-Anzug aufgebaut.

Die Partner haben gemeinsam einen Anzug entwickelt, der die Auswirkungen von Drogen auf den Körper simuliert, beispielsweise verlangsamte Reaktion, verzerrte Wahrnehmung oder zitternde Hände. Das wird unter anderem mit Gewichtsmanschetten und Polstern an Ellbogen, Hals und Knien bewirkt. Eine spezielle Schutzbrille lässt Lichter im peripheren Sichtbereich blinken, verzerrt die Wahrnehmung und generiert bunte Farben. Schliesslich gehören Kopfhörer zum Anzug, welche die Versuchsperson mit imaginären Klängen berieseln.

 

Ford hat bereits einen ähnlichen Anzug entwickelt, der die Auswirkungen von Alkohol simulierte. Dieser hatte junge Fahrer stark beeindruckt und den selben Erfolg soll nun der Drogen-Anzug bringen.

Publiziert am 25.11.2015 | Aktualisiert am 25.11.2015
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autoscout24.ch

1 Kommentare
  • Schweiz  Mann aus Helvetien
    25.11.2015
    Alkohol und andere harte Drogen wirken von Person zu Person verschieden und das einfach so generell simulieren zu wollen ist absoluter Unsinn.