Ford F-150 Der Diesel ist tot. Es lebe der Diesel!

Der Ford-Pickup F-150 ist das meist verkaufte Modell Amerikas. Damit dies so bleibt, frischen die Amis ihren Bestseller auf und brechen mit einem Tabu – er bekommt einen Diesel!

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Es ist pure Ironie! Nach dem Abgasskandal von VW haben die deutschen Hersteller ihre Dieselmotoren weitgehend aus Amerika abgezogen. Und machen damit den Weg frei für die US-Hersteller. Ab diesem Sommer wird es den weltweit bestverkauften Pickup, den Ford F-150, auch mit einem knapp 250 PS starken Dieselaggregat geben.

Der Ford F-150 zeigt der Konkurrenz die Rückleuchten. Kein Pickup verkauft sich weltweit besser. In den USA wurden letztes Jahr mehr als doppelt so viele Pickups der F-Serie verkauft wie von der meistverkauften Limousine. play
Der Ford F-150 zeigt der Konkurrenz die Rückleuchten. Kein Pickup verkauft sich weltweit besser. In den USA wurden letztes Jahr mehr als doppelt so viele Pickups der F-Serie verkauft wie von der meistverkauften Limousine. Werk
Titelverteidigung

So will Ford erreichen, dass aus 40 Jahren an der Spitze der weltweiten Pickup-Verkaufsstatistik, sicher auch 41 Jahre werden. Denn die nationale Konkurrenz von General Motors und Dodge hat bereits Diesel-Pickups im Angebot – und so den Leader F-150 unter Druck gesetzt.

Damit der F-150 weiterhin vom Verkaufsthron herunterschauen kann, gibts ihn ab diesem Sommer auch mit einem Dieselmotor. play
Damit der F-150 weiterhin vom Verkaufsthron herunterschauen kann, gibts ihn ab diesem Sommer auch mit einem Dieselmotor. Werk
Neue Assistenten

Um sich die Konkurrenz weiter vom Hals zu halten, spendiert Ford seinem Bestseller zudem auch ein Technik-Update. So sind ab Sommer Notbremsassistent, Abstandstempomat mit Staufunktion, Spurhalteassisstent oder Stopp-Start-Automatik verfügbar.

Im grösszügigen Interieur ist der Fahrer dank neuer Assistenten entspannter unterwegs. play
Im grösszügigen Interieur ist der Fahrer dank neuer Assistenten entspannter unterwegs. Werk
Kein Schweizer

Neben dem Diesel ergänzt auch ein 282 PS starker V6-Benziner die Motorenpalette, die schon einen V6-Turbo und einen V8 umfasst. Optisch bleibt ab Herbst alles beim Alten. Und das gilt auch dafür, dass der F-150 weiterhin offiziell nicht in der Schweiz angeboten wird.

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017
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autoscout24.ch

4 Kommentare
  • Harry  Starck 13.01.2017
    alte Technik bleibt alte Technik. Ist wie bei Harley.
    Welcher echte Töff-Fahrer kauft sich schon eine Harley. Ich will nicht 25000Fr. bezahlen um alte Technick spazieren zu fahren ich will in die Kurve liegen können und dabei kommen mir die Trittbretter in den Weg. Den Fahrtwind spühren ? Hinter einer "Frontscheibe" wie bei einem Auto nicht mehr möglich. Dafür gibt es Luftdüsen . . . . . Upside down Gabel ? was ist das? ABS? Was ist das? nur 4l/100km? wie machen die das?
  • Tata  Tatyana 13.01.2017
    US Schrott bleibt Schrott mein Kollege in den Philippinen hatte schon beim Neukauf ein Problem Unterboden mit Rost nach 5000 Km hoher ÖLVERBRAUCH Fahrwerk immer noch mit Plattfedern , wie in den 50 Ziege Jahren
  • Stefan  Alexander aus Opfikon
    12.01.2017
    Tolles Auto. Robust. Eigenständig. Viel Platz.
    Crash-Test sicher. Kein stromlinienförmiger Einheitsbrei. Und ein richtiger Allradler mit entsprechender Bodenfreiheit. Ab 100000 km sind diese US Motoren erst eingefahren und nicht schon bald am Ende wie europäische.
    Zu einem umgerechneten Preis wo sich VW Amarok und Co. sich warm anziehen müssten.
    • Hansruedi  Gut , via Facebook 12.01.2017
      Ich weiss nicht wie lange der Motor gehalten haette, aber bei meinem war das Getriebe mit 80,000km uneparierbar im Eimer