Ferrari, McLaren, Porsche Luxus läuft

Gehts um absolute Luxus- und Traumwagen, ist die Schweiz ganz vorne dabei!

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Manchmal kann man sich nur verwundert die Augen reiben! 2014 wurden in der Schweiz 74 neue Lamborghini, 156 Aston Martin und 168 Bentley eingelöst. Noch beeindruckender ist die Anzahl neuer Ferrari – 357 Stück! Alleine vom genau 499 mal gebauten Superboliden LaFerrari gingen letztes Jahr nicht weniger als 31 in die Schweiz! Ein ähnliches Bild bei McLaren: 49 Boliden des britischen Herstellers wurden in die Schweiz verkauft, darunter zwölf vom auf 375 Stück limitierten P1. Und auch Porsche setzte bereits 16 Stück seines 918 mal gebauten und fast 800 000 Franken teuren Hybrid-Supersportlers 918 bei uns ab. Rechnet bis Produktionsende aber mit der doppelten Anzahl. Noch bemerkenswerter: Porsches Klassiker 911 rangierte mit 916 verkauften Exemplaren in der Verkaufshitparade zwischen Toyota Verso und Nissan Micra.

Und blicken wir ins zehn Mal bevölkerungsreichere Deutschland, so entdecken wir, dass dort 85, bei uns aber 49 Rolls-Royce verkauft wurden. Ähnlich siehts beim zwar nicht ganz so teuren, aber ebenfalls exotischen Tesla aus: 815 Model S wurden in Deutschland, 496 bei uns verkauft.

Publiziert am 26.02.2015 | Aktualisiert am 26.02.2015

McLarens neuer Supersportler

Surrey (GB) – Als Interpretation des erfolgreichen Rennfahrzeugs F1 GTR Longtail wird Sportwagenbauer McLaren nächste Woche am Genfer Autosalon (5. bis 15. März) das neue Modell 675 LT vorstellen. Noch stärker als beim 650 S wird bei ihm der Fokus auf Leistung (675 PS, 700 Nm), geringes Gewicht (1230 kg) und Aerodynamik (40 % mehr Abtrieb als 650 S) gelegt. Der überarbeitete 3,8-Liter-V8-Doppelturbo katapultiert den 675 LT in 2,9 bzw. 7,9 Sekunden auf 100 bzw. 200 km/h. Die Spitze beträgt 330 km/h. Die Auslieferung des nur als Coupé erhältlichen Modells startet noch dieses Jahr.

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autoscout24.ch

3 Kommentare
  • Walter  Curtis 26.02.2015
    Nichts gegen Elektroautos. Es gibt davon sogar eine sehr fahraktive Marke, Tesla. In einen Supersportwagen gehört jedoch kein Hybrid Elektroschrott. Er macht das Auto teurer, schwerer und kurzlebiger. Diese Unsitte ist aktuell in Mode, weil sich einige Hersteller an die Formel 1 anlehnen wollen. Aber die ist damit bekanntlich gerade dabei, sich selbst zu zerstören.
  • Martin  Brummel 26.02.2015
    Nicht die Schweiz ist ganz vorne mit dabei, sondern die Reichen.
  • Peter  Müller aus Zürich
    26.02.2015
    Ich habe mich letzten Sonntag schon auf den Vergleich bei der aktuellen Staffel von Top Gear gefreut. Leider aber haben McLaren und Ferrari die Runde auf dem Track gegen den 918 verboten. Vielleicht bekommen die beiden Hersteller ja noch Eier um gegen Porsche anzutreten. Wer weis allenfalls gelingt es einem der Boliden ja die Bestmarke von Pagani zu knacken :