Erste Infos: Peugeot 308 GTi Ein sportlicher Franzose

Mit dem 308 GTi präsentiert Peugeot einen 270 PS starken und 250 Kilometer pro Stunde schnellen Kompaktwagen. Anfang Oktober kommt er in die Schweiz.

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Wenn Peugeot einen GTi auf die Räder stellt, dann richtig. Der neue 308 GTi ist mit 270 PS zumindest auf dem Papier schon mal ein echter Gegner für den Hauptgegner VW Golf GTI. Von aussen hat er dem eher biederen Deutschen schon durch die optionale rot-schwarze Lackierung einiges voraus. Der Fronttriebler wird aber auch an den beiden fetten Endrohren, roten Bremssätteln und neuer Front wie auch neuem Heck zu erkennen sein. Der Preis wird bis zu seiner Premiere auf der IAA in Frankfurt allerdings noch geheimgehalten.

Bekannt sind aber nahezu alle technischen Daten. So dürften 270 PS, 330 Newtonmeter und die Sprintzeit von sechs Sekunden auf Tempo 100 mächtig Spass machen. Für früheres Beschleunigen aus Kurven gibts ein Torsen-Differenzial, welches das Drehmoment an das Rad mit mehr Grip leitet. Der 1,6-Liter-Benziner wird mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe geliefert.

Das 1,2-Tonnen-Leichtgewicht kommt innen mit Schalensitzen in Leder und Alcantara daher. Der Sportknopf schärft nicht nur die Fahreigenschaften, sondern auch den Sound im Inneren und die Displays. Beim elf Millimeter abgesenkten und angepassten Fahrwerk hoffen wir auf den bei den GTi-Franzosen bisher stets gelungenen Kompromiss zwischen sportlicher und doch noch komfortabler Federung.

Publiziert am 24.06.2015 | Aktualisiert am 24.06.2015
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autoscout24.ch

7 Kommentare
  • Kai   Fiesling 24.06.2015
    Die Stärke der Franzosen war immer sich optisch von der Masse abzuheben und schon von Weitem als Peugeot oder Renault oder Citroen erkennbar zu sein. Ob Peugeot 308 GTI oder Kia ceed GT, nur als Beispiel, es ist erst zu erkennen was es ist, wenn man auf dem Fussgängerstreifen angefahren wird und sich das Markenzeichen in die Wade gedrückt hat.
  • Hans  Blattmann 24.06.2015
    Das Design war noch nie das Problem von Peugeot. Wenn sich jedoch ein 2 jähriger Peugeot anfühlt wie ein 10 Jähriger deutscher oder japanischer Wagen, habe ich Mühe. Beispiel: Das Öffnen/Schliessen der Türen. Das schaudert mich jedes mal. Dies mag subjektiv sein, jedoch für mich ein Grund, keinen Peugeot zu kaufen.
  • Phil  Gut 24.06.2015
    Ein Sprintwunder ist der Wagen ja kaum. Die 270 Pferde sind sicher irgendwo vorhanden, wohl aber im sehr schmalen Leistungsband kaum auffindbar. Verglichen: Ein 40 jähriger Porsche Turbo, 260 PS, 1200 Kilo, schafft den Sprint in 5 Sekunden.....
    Schuld daran ist der fehlende Hubraum. PSA will hier einen Billig-GTI präsentieren, indem man den bekannten 1.6 Liter Motor bis zum Geht-Nicht-Mehr aufbläst. Man erhält dann zwar Super PS Werte, aber leider nur auf dem Papier.
    • john  meier 24.06.2015
      die beschleunigung ist schlechter nicht wegen fehlender power sonder wegen fehlendem grip an der vorderachse.der porsche hat heckmotor und heckantrieb.zudem können sie einen uralten porschemotor nicht mit einem hochmodernen triebwerk vergleichen.beim durchzug ist der wahrscheinlich nicht mal schlechter als der alte 911er
    • Kevin  Wyss aus Gwatt
      24.06.2015
      Sie vergleuchen hier Äpfel mit Birnen!
      Frontantrieb wird nie an Beschleunigungswerte eines Heckantriebes herankommen! Der Porsche hat ausserdem einen Heckmotor, was ihm von der Tracktion her in die Hände spielt! 40 Jahre hin oder her 10 PS weniger dafür aber auch fast 200kg leichter, da muss man kein Mathe Genie sein um zu sehen das der Porsche gewinnen müsste! In Sachen Alltagstauglichkeit sieht es wieder anders aus, aber ich vergleiche kein Sportwagen mit einem Alltagsfahrzeug.
      Mfg
    • Jean-Philippe  Ducrey 24.06.2015
      @Kevin
      Das Gewicht der beiden Wagen ist in etwa gleich, der Porsche ist sogar 5kg schwerer.
      Ein Heckantrieb hat im Sprint sicher Vorteile, aber die Turbotechnologie des Porsches ist halt eben 40 jährig, inkl. grossem Loch am Anfang. Ein moderner Bi-Turbo Fronttriebler inkl. Differentialsperre hat da nicht unbedingt Nachteile.
      Aber es braucht halt auch ein breites, nutzbares Drehzahlband und das erhält man halt nur mit Hubraum.
  • john  meier 24.06.2015
    das auto gefällt mir wie auch der 208 gti,nur habe ich mühe mit den armaturen wo man über das lenkrad auf die instrumente schauen muss.