Erste Fahrt in Mercedes frischer G-Klasse Viel Geld für den Matsch

Die frischgemachte G-Klasse von Mercedes zeigt sich stärker und sparsamer als je zuvor.

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100 Prozent Steigfähigkeit, 54 Prozent Schräglage oder 60 Zentimeter Wattiefe – einer Mercedes G-Klasse macht punkto Offroadeigenschaften so schnell keiner was vor. Die bekannten drei Differenzialsperren, die Geländeuntersetzung und ein sensibler agierendes ESP sorgen für ein rundum gelungenes und atemberaubendes Offroaderlebnis.

Die ab sofort bestellbare frische G-Klasse zeichnet sich vor allem durch eines aus: Mehr Kraft – das wars aber auch schon. Aussen wie innen können nur wahre G-Kenner die Unterschiede ausmachen. Die Änderungen: keine Bluetec-Bezeichnung mehr, 18 statt 16 Zoll-Basisfelgen und ein neues Design für Tacho und Drehzahlmesser.

Umso grösser dagegen die Neuerung unter der markanten Haube der ab 120'600 Franken kostenden G-Klasse. Aus einem Dreiliter-Sechszylinder-Diesel kitzeln die Stuttgarter nun 245 statt wie bisher 211 PS und 600 Nm Drehmoment (0-100 km/h: 8,8 s; Spitze: 192 km/h; Verbrauch: 9,9 l/100 km). Erfreulich: Vibrationen und Geräusche während der Fahrt wurden deutlich reduziert.

Publiziert am 21.09.2015 | Aktualisiert am 21.09.2015
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2 Kommentare
  • Stefan  Alexander aus Opfikon
    21.09.2015
    Vernünftig oder nicht. Egal.
    Herrlich, dass es noch solche Typen von Autos gibt. Das G Modell ist ein Urgestein und besticht durch passive Sicherheit und ein erhabenes Gefühl im Schnee, auf Strassen und Gelände.
    Und vor allem ist es kein Raserauto.
    • marcel  kohli 21.09.2015
      da gebe ich ihnen recht, aber....für soviel kohle kaufe ich gleich 2 andere offroader. aber es gibt gewisse leute die das image aufrechterhalten, nur weil ein stern vorne montiert ist,