Detroit Autoshow 2015 America is back

Nach Jahren der Krise zeigt sich der US-Automarkt wieder gestärkt. Das beweist die am Samstag startende Detroit Autoshow.

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Noch vor wenigen Jahren galt die USA als Automarkt ohne Zukunft. Die Finanzkrise sorgte auch bei den Autoverkäufen für einen massiven Einbruch: Wurden auf dem US-Markt in Spitzenzeiten über 17 Millionen Fahrzeuge pro Jahr verkauft, waren es 2010 nur noch 10 Millionen. Jetzt aber erstrahlen die USA wieder als Autoland in vollem Glanz – dank wachsender Wirtschaft, günstigem Treibstoff und innovativem IT-Sektor. Experten des CAR-Instituts der Uni Duisburg-Essen (D) rechnen damit, dass die steigenden Verkäufe (2014: 16,5 Mio.) bis im Jahr 2018 in einem neuen Verkaufsrekord von über 18 Millionen Autos gipfeln könnten. «Dieses wiedererstarkte Selbstbewusstsein bringt die USA zurück in die Rolle als Wachstumslokomotive der Autobranche», sagt CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer.

Und so strömen die Hersteller zur ersten wichtigen Automesse des Jahres 2015, der North American International Autoshow (NAIAS) in Detroit. Mit im Gepäck: Jede Menge Neuheiten, um allen voran die Gunst des US-Publikums zu erlangen. Ford zeigt mit der SVT-Raptor-Variante den sportlichen Bruder des Pickups F-150, der seit nunmehr 32 Jahren das meistverkaufte Auto der USA ist! Und auch die japanischen Hersteller Nissan und Toyota rollen mit ihren Modellen Titan und Tacoma kräftige Pickups ganz nach dem Gusto der Amerikaner auf den Messestand. Cadillac und Honda Edeltocher Acura setzen mit dem CTS-V (649 PS-V8, 855 Nm, Spitze 323 km/h) und dem NSX (Drei E-Motoren, Bi-Turbo) auf jede Menge Power. Der langerwartete NSX feiert in Detroit offizielle Weltpremiere. Das es auch sparsam geht, beweist Chevrolet mit der zweiten Generation des Stromers Volt. Der Hubraum des Range-Extender-Motors und auch die Reichweite wachsen, die Batterien werden leichter. Mehr zur Detroit Autoshow lesen Sie am Donnerstag im BLICK.

Publiziert am 13.01.2015 | Aktualisiert am 13.01.2015
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autoscout24.ch

3 Kommentare
  • jahn  berger 13.01.2015
    Aber wir in der Schweiz können nicht provitieren vom billigen us dollar um ein Auto zu importieren dank illegaller CO2 abgaben. die uns leuthard aufdrückt, So werden grossvolumige autos gemieden die viel hubraum haben.
  • andré  gubelmann aus belmonte
    13.01.2015
    Die meisten Autos in Brasilien sind 1,0 l 1000ccm entspricht ungefähr der Denkweise der Brasilianer........
    • marco  montana 13.01.2015
      Was hat denn die Detroit Autoshow mit Brasilien zu tun? In Somalia fahren sie übrigens auch keine Ford F150 Pickups! Die sind wohl alle sehr umweltbewusst dort..