Mit martialischer Optik und 450 PS starkem V8 soll sich der Aspid GT-21 Invictus in die Herzen der Sportwagenfans katapultieren.
2003 von Ignacio Fernández Rodríguez gegründet, ist der spanische Hersteller IFR Automotive spätestens seit 2008 kein unbeschriebenes Blatt mehr. Auf der British Motorshow in London wurde seinerzeit der Aufsehen erregende Aspid enthüllt und als neuer Lotus Superseven gefeiert.
Nun stellt IFR ein neues Fahrzeug vor. Das als 2+2-Sitzer konzipierte 4,5 m lange, 1,88 m breite und 1,23 m hohe Coupé ist fraglos ebenfalls zur Gattung der Supersportler zu rechnen und trägt eine Kampfansage im Namen: Der Aspid GT-21 Invictus, der Unbesiegbare, wird von einem von BMW stammenden V8-Aggregat befeuert, das 450 PS aus seinen 4,4 Litern Hubraum schöpft und den Hecktriebler zu gigantischen Fahrleistungen beflügeln soll: Unter 3 Sekunden auf Tempo 100 und über 300 km/h Spitze sind die Ansage. Ein Doppelkupplungsgetriebe sowie eine F1-Schaltung am Lenkrad sind für die Kraftübertragung zuständig.
Optisch sticht der Invictus, der übrigens sehr wohl in Serie gehen und für ca. 200 Arbeitsplätze im gebeutelten Spanien sorgen soll (250 Einheiten sind pro Jahr geplant), besonders durch die freigestellten Fronträder heraus. Trotz dieses «Erkennungsmerkmals» muss er sich den Vergleich zum SLS AMG dennoch gefallen lassen.
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