Cadillac bläst zum Angriff Herausforderer mit 470 PS

Mit dem ATS-V präsentiert Cadillac sein Einsteiger-Sportmodell – und fordert damit BMW M3 & Co. heraus.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Mercedes: Scheinwerfer wird zum Beamer Film ab!
2 Ford Mustang aus fast 200'000 Lego-Steinchen Klotzen mit Klötzchen
3 «Schweizer Auto des Jahres 2017» Vollgas an der Wahl-Gala!

News & Trends

teilen
teilen
23 shares
14 Kommentare
Fehler
Melden

Seit Jahren versucht sich Cadillac in Europa unter den Premium-Marken zu etablieren. Die jüngste Modellgenerationen der Amerikaner kann technisch zwar mithalten, noch fehlt es aber für einen Erfolg an der Verkaufsfront am nötigen Image. Dieses möchte sich Caddy nun mit Sportmodellen erarbeiten und fordert gleich den BMW M3 heraus.

ATS-V heisst der neue Herausforderer und rollt ab Herbst als Limousine oder Coupé zu uns. Der 3,6-Liter-V6 leistet dank zwei Turboladern 470 PS und 603 Nm. Diese Leistung entfaltet sich explosiv und katapultiert den Ami in 3,6 Sekunden auf Tempo 100. Ende der Beschleunigungsorgie ist erst bei 304 km/h!

Eine 8-Gang-Automatik schaltet die Gänge blitzschnell und kaum merklich durch. Das manuelle 6-Gang-Getriebe dürfte es dagegen kaum nach Europa schaffen. Dank modifiziertem Fahrwerk liegt der Hecktriebler gut auf der Strasse und kann selbst auf der Rennstrecke überzeugen.

Die Preise für den sportlichen Einsteiger-Caddy mit reichlich Serienausstattung starten bei 89'900 Franken für die Limousine und 95'500 Franken für das Coupé.

Publiziert am 05.05.2015 | Aktualisiert am 05.05.2015
teilen
teilen
23 shares
14 Kommentare
Fehler
Melden
autoscout24.ch

14 Kommentare
  • Salomon  Rittergold aus Lausanne
    06.05.2015
    Zweituerige Autos auf unseren engen Parkplaetzen sind nicht angesagt. Das machen die Hersteller aus Fernost besser. Sie besehen sich die Situation im Land und traeumen nicht vor sich hin und konstruieren am Markt vorbei.
    • Mike  Hugi aus Davos
      06.05.2015
      @ Salomon - Sie haben völlig recht, völlig unverständlich das GM entgegen Ihrer fachmännisch fundierten Kenntnis vom Schweizer Automobilmarkt, ein Auto mit nur zwei Türen baut die dann auch noch zu lang sind, zumal die Schweiz für Cadillac den Hauptmarkt darstellt und nach diesem sollte sich auch die zukünftige Entwicklung der Marke richten... Also bitte, ein solches Auto ist nichts für "mir ist der Parkplatz zu klein - Typen" ein solches Auto ist für Leute die Spass haben am Autofahren...
  • stocker  lars 06.05.2015
    Cooler Hobel! Alleine die Formensprache stellt die gesammten, deutschen, überteuerten Platzhirsche in den Schatten. In Anbetracht der gebotenen Serienausstattung ist auch der Schweizertarif nach wie vor fair und mit der Aufpreispflichtigen Konkurrenz nicht zu vergleichen. Wenn man sogar für ein Pannendreieck separat Geld auf die Theke legen muss, hört der Spass auf! Ich sehe den BMW M4 allerdings eher als direkten Mitstreiter und weniger den M3! Bei Mercedes der C63 AMG! Hammer....
  • Eddy  Guest , via Facebook 06.05.2015
    Jeder der mal einen Ami Probegefahren ist, weiss dass es ein Haufen knarzendes Plastik ist und die angegebene Motorleistung ein Witz ist.
    Da wird man wohl doch bei den deutschen Autos bleiben.
    • stocker  lars 06.05.2015
      Ja klar! Und wie lange ist das her dass Sie anscheinend einen Ami Probegefahren sind? 40 Jahre? An dieser Stelle tummeln sich immer wieder Leute die überhaupt keinen Schimmer von Autos und deren Entwicklung haben! Ich könnte wetten dass Sie vermutlich nicht mal ein deutsches Fabrikat Ihr Eigen nennen dürfen! Haubtsache einen naiven Kommentar abgeben! Züchten Sie doch Blumen! Wenn ein Dacia knarzt ist das eine Sache, bei Premiumwagen sieht das ganze anders aus! Unabhängig des Herstellers! Frust?
    • Gabor  Posch 06.05.2015
      @Guest: Echt jetzt? Vielleicht sind Sie ja einen Chevrolet Matiz Probe gefahren und meinen nun, auch die Ami-Autos für den Connaisseur seien Pflaumen.
    • Eddy  Guest , via Facebook 06.05.2015
      Danke Salomon.
      Stocker und Gabor spucken grosse Töne und haben scheinbar kein Geld für ein deutsches Auto oder zumindest eins vom alten Kontinent.
      Und wissen nicht mal, dass der Matiz ein Asiate ist... Naja.
      Wie heisst es:
      Wer laut tönt ist im Unrecht.
    • Mike  Hugi aus Davos
      06.05.2015
      @ Guest, die Bewertungen geben Ihrer Meinung ja recht, oder etwa doch nicht?! Ach übrigens kurz zum besseren Verständnis: Der Herr Posch ist sich der Tatsache wohl bewusst, dass es sich beim Matiz um eine Reisschüssel mit Bowtie Emblem handelt, bezweifelt aber das Sie sich mit der Materie auskennen, dieses Zweifel kann ich durchaus nachvollziehen, bei den Kommentaren die Sie schreiben... Und, der Herr Stocker hat den Nagel auf den Kopf getroffen, mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen...
  • Peter  Müller aus Zürich
    06.05.2015
    Mit dem nötigen Kleingeld würde ich den Caddie jederzeit einem deutschen Fabrikat vorziehen. Nicht zuletzt weil Cadillac mit ihren Modellen frischen Wind in die europäische Autowelt bringt.
  • Jean-Philippe  Ducrey 06.05.2015
    In den USA kosten die ATS-V um die 60000$ und wer verhandelt, erhält ihn für gute 50000$ inkl. Steuern und Abgaben. Der Dollar-CHF-Kurs ist in etwa 1:1. Auch ist die CO2 Abgabe etwa in Kalifornien etwas höher als in der Schweiz. Ein Transport in die Schweiz kostet etwa 1000$.
    Da zockt doch wieder mal einer seine Schweizer Kunden tüchtig ab. 100000 Stutz für das Teil sind massiv zu viel. So Zeugs kann sich Audi erlauben, aber der Opel-Konzern?
    • Gabor  Posch 06.05.2015
      In den USA verdienen die Leute die Hälfte von dem hier und den mit vier Wochen Ferien können die sich ans Bein streichen. Darüber hinaus sind sie bessere Autokunden, weil die Distanzen grösser sind und sie schneller wieder ein Auto kaufen. Und der Konzern heisst übrigens nicht Opel, sondern GM.