BMW i3 fürs LAPD Verbrecherjagd bis der Strom ausgeht

Die Polizei der US-Metropole Los Angeles erhält einen BMW i3 als Dienstfahrzeug.

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Im amerikanischen Los Angeles hat die Polizei (LAPD) in Zukunft das Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Mit dem neuen Dienstfahrzeug können sich die Cops auf leisen Reifen anschleichen. Sie haben von BMW ein Exemplar des Elektroautos i3 leihweise zur Verfügung gestellt bekommen.

Im Notfall muss die Polizei aber vor allem schnell sein. Reichen da 9,7 Sekunden für den Sprint auf 100 und eine limitierte Spitze von 170 km/h? Für den Santa Monica Boulevard, den Sunset Strip oder den Rodeo Drive, wo der BMW i3 des LAPD zum Einsatz kommen soll, vermutlich schon. Nur sollte eine Verfolgungsjagd nicht weiter als über 130 Kilometer führen, sonst geht dem Elektro-Polizist der Saft aus.

Aber klar, der i3 ersetzt ja nicht die restlichen Polizeiautos. Diese können bei längeren Verfolgungsjagden übernehmen. Und das E-Auto hat für die US-Cops andere Vorzüge: Wegen seiner kompakten Grösse, dem kleinen Wendekreis und dem geringen Gewicht (dafür sorgt die Karbonkarosserie) versprechen sich die Polizisten vom i3 eine bessere Agilität.

Für Los Angeles ist der Elektro-BMW der Polizei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Stadt mit der grössten Nachhaltigkeit. In den nächsten Monaten will das LAPD seine Elektroflotte auf 150 Autos steigern, darunter auch drei Tesla Model S.

Publiziert am 30.09.2015 | Aktualisiert am 30.09.2015
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Neben dem i3 umfasst der Fuhrpark des LAPD auch den Hybridsportler i8 von BMW. play
Neben dem i3 umfasst der Fuhrpark des LAPD auch den Hybridsportler i8 von BMW.
autoscout24.ch

3 Kommentare
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    30.09.2015
    Gerade in den USA wo alles weiter weg ist sind 130 km ca. 80 Meilen, das reicht nicht mal fuer die Polizisiten um ein Kaffe zu holen. Wenns doch umbedingt klein sein muss, wie waere es mit einem Fiat 500. Hier in den USA ist die Polizei auch in den Staedten immer auf Achse und diese 80 Meilen sind in wenigen Stunden erreicht. Dieses Auto ist nur eine politische Alibi Uebung der Linken, sonst nichts.
  • Cris  Hart aus Reinach
    30.09.2015
    Ich lach mich schlapp, -der kommt mit seinen 52 km Reichweite ja nicht mal bis zur nächsten Highway-Auffahrt und muss dann 3-4 Stunden laden um wieder 52 km fahren zu können.
  • Albert  Dreistein 30.09.2015
    Find ich gut für kurze Einsätze. Damit ist der Staat ein gutes Vorbild gegen die Klimaerwärmung.