BMW 5er Ganz der grosse Bruder

Der Schein trügt nicht: Nicht nur optisch, sondern vor allem mit massig Hightech wird die siebte Auflage der Oberklasselimousine BMW 5er künftig quasi zum kleinen 7er.

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Die Nummer sieben wird fast zum Siebener: Startet am 11. Februar die siebte Auflage des BMW 5ers, sieht die Oberklasselimousine (Kombi folgt) nicht nur äusserlich dem grossen Bruder ähnlich. Vom 7er stammt viel Hightech, ob teilautonom lenkender Radartempomat oder Parken per Fernsteuerung oder Ausweichassistent, der bei Gefahr ins Lenkrad greift.

Premiere BMW 5er: Neuer Hightech macht 5er zum kleinen 7er play
Wie beim 7er ist jetzt auch das Multimediasystem im neuen BMW 5er mittels Handbewegungen steuerbar. Werk

Dazu gibts, klar, Voll-LED-Licht samt «Kreisverkehrslicht» und Vernetzung ohne Ende. Das neue iDrive lässt sich via Knopf, Touchscreen, Sprache oder Gesten bedienen und kann zum Beispiel Microsoft-Office-Funktionen nutzen.

Länger, leichter, besser?

Trotz vier Zentimetern mehr Länge (4,94 m) speckt der Bayer 100 Kilo ab, um gegen Audi A6, Mercedes E-Klasse & Co. zu zeigen, ob er wirklich «die Business-Limousine schlechthin» (BMW-Boss Harald Krüger) ist.

Premiere BMW 5er: Neuer Hightech macht 5er zum kleinen 7er play
Der 5er wirkt dynamischer als sein Vorgänger. Werk

Künftig gibts nur Twinturbos mit vier bis acht Zylindern. Anfangs zwei Benziner und zwei Diesel mit Heck- oder 4x4-Antrieb und 190 bis 340 PS (4,1 bis 7,4 l/100 km Verbrauch) ab 58'800 Franken. Im Frühjahr folgen weitere – bis zu 462-PS-V8 und Plug-in-Hybrid mit 252 PS.

100 Jahre BMW

BMWs letzte Vision Next 100

Zum 100. Firmenjubiläum präsentierte BMW übers ganze Jahr verteilt vier futuristische Fahrzeug-Studien – für jede Konzernmarke eine. Nach dem BMW Vision Next 100 im Frühling in München und dem Rolls-Royce und Mini Next 100 im Sommer in London machte diese Woche das BMW Motorrad Vision Next 100 in Santa Monica (USA) den Abschluss der Jubiläumstour.

«Wir haben die vergangenen 100 Jahre immer wieder gezeigt, dass wir in der Lage sind, schnell zu lernen und mutig voranzugehen,» sagte BMW-Vorstandschef Harald Krüger im Frühling. Deshalb verzichtete er auf einen huldvollen Rückblick und wollte mit seinen vier Fahrzeug-Konzepten visionär in die Zukunft blicken und Fragen nach der individuellen Mobilität «in vielleicht 30 Jahren» beantworten.

Auch mit der spektakulären Töffstudie, bei der im Vergleich zu den drei automobilen Visionen vorgestern und übermorgen stärker aufeinanderprallen. So sind unter dem sich vom Vorder- bis zum Hinterrad spannenden Rahmen des BMW-Motorrads Vision Next 100 deutliche Charaktermerkmale wie der schwarze Dreiecksrahmen oder die Silhouette des Boxermotors auszumachen. Interessant: Der flexible Rahmen ermöglicht Lenkmanöver ohne die heute üblichen Gelenke. Wird der Töfflenker bewegt, verformt sich der Rahmen und erleichtert die gewünschte Richtungsänderung. Wohl eher Wunschdenken: Der Motorrad-Vision-100-Fahrer wird von Assistenzsystemen rundum geschützt. So balancieren aktive Sensoren den Töff in jeder Situation aus und verhindern so ein Umfallen. Aber auch der Fahrer selbst soll von aktiven Assistenten derart sicher beschützt werden, dass er sowohl auf den Helm als auch aufs schützende Lederkombi verzichten kann. Endlich das von Töfffahrern herbeigesehnte Frischlufterlebnis pur!


 

Publiziert am 13.10.2016 | Aktualisiert am 13.10.2016
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