Umfrage zu alternativen Antrieben Begeisterung für Öko-Antriebe sinkt

Offenbar ist die anfängliche Euphorie zum Thema alternative Antriebe in der Schweiz vorbei.

  • Publiziert: 15.08.2012, Aktualisiert: 16.08.2012

Gemäss einer Umfrage von auto-schweiz, der Vereinigung der Schweizer Autoimporteure, kühlt sich die Euphorie um alternative Antriebssysteme langsam ab.

Nur noch 58 Prozent der befragten Schweizer sind bereit, ein Elektroauto oder einen Hybriden zu kaufen. 10 Prozent weniger als bei der letzten Befragung 2009. 69 Prozent achten auf einen möglichst geringen CO2-Ausstoss. Das ist immerhin ein Rückgang um 8 Prozent.

Beliebt sind vor allem sparsame Benziner (plus 5 Prozent) und Diesel (plus 13 Prozent), während Hybride (minus 12 Prozent) und Elektroautos (minus 9 Prozent) an Zustimmung verlieren.

autoscout24.ch

Beliebteste Kommentare

  • Dominic   Wicki
    Viel Glück mit euren Elektroautos wenn die Atomkraftwerke abgestellt werden. Ich bleib bei meinem bewährten Otto Motor und auf die CO2 Lüge falle ich bestimmt nicht rein.
  • Michael  Steiner , Winterthur
    Das haben indurstrie und Importeure selbst verschuldet. Sie nutzen die neue Technologie, um wieder einmal mehr gnadenlos über Gebühr zuzulangen. Schonmal geschaut, das Hybride in USA kosten? Und kommt mir nicht mit gesteigertem Lohn-/Kostenniveau...!!!
    • 17.08.2012
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Alle Kommentare (10)

  • Michael  Steiner , Winterthur
    Das haben indurstrie und Importeure selbst verschuldet. Sie nutzen die neue Technologie, um wieder einmal mehr gnadenlos über Gebühr zuzulangen. Schonmal geschaut, das Hybride in USA kosten? Und kommt mir nicht mit gesteigertem Lohn-/Kostenniveau...!!!
    • 17.08.2012
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  • Roby  Tschopp
    Wollen die Hersteller überhaupt Elektroautos verkaufen? Ich interessierte mich neulich ersthaft für einen Opel Ampera macht Sinn mit dem "range extender", wollte einen Auto probieren und die Antwort war: Man weiss noch nicht, ob sie schlussendlich in der CH verkauft wird!
    • 17.08.2012
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  • Hans-Jürgen  Steiniker , Gränichen
    Wo ist der "Anreiz"? Familie Normalverbraucher muss doch beim Autokauf an das eigene Portemonait denken! Der Staat hätte dort eine echte Möglichkeit mitzuwirken Preise für CO2-Schleudern 30 Prozent rauf und bei "Sparfüchse" 30 Prozent senken. Welcher Familienvater kauft den teuren Sparfuchs, wenn er Andere günstiger erhält?
  • Reto  Huggenberger , via Facebook
    Mein grösster Wunsch ist es einen Tesla S o.ä. zu kaufen. Auch ein Renault Zoe oder Smart wäre ein Thema, wenn nur nicht das Geld dazu fehlen würde. Übrigens ein Renault Zoe wird nur ca. 22000 Fr. kosten, nicht wirklich viel.
    • 17.08.2012
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  • Dominic   Wicki
    Viel Glück mit euren Elektroautos wenn die Atomkraftwerke abgestellt werden. Ich bleib bei meinem bewährten Otto Motor und auf die CO2 Lüge falle ich bestimmt nicht rein.
    • Reto  Petitprince , Binningen
      Ich finde das doofe "wenn die AKWs abgeschaltet werden " Argument immer wieder lustig. Kommt dann kein Strom mehr aus der Dose? Der Strom wird in erster Linie teurer und Fahrzeuge müssten Nachts oder an Solartankstellen geladen werden, damit nicht während Stromspitzen "getankt" wird. Die Energieeffizienz eines Elektromotor ist so gut, das es lohnen kann, einen Akku mit einem Benzingenerator zu laden. Resultat wären eine größerer Reichweite in Kilometern verglichen mit dem direkten Motorenantrieb durch Benzin. Es gibt auf m-way.ch interessante Infos zum Thema. Wenn Strom mit Gaskraftwerken mehr elektrische Kilometer ergeben, als die vergleichbare Menge verbranntes Benzin in einem Verbrennungsmotor, dann haben wir schon gewonnen. Die Energieeffizienz eines Elektromotors liegt nunmal bei über 70 Prozent.
      • 17.08.2012
      • als Kommentar auf Dominic   Wicki
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