Automobile Techniktrends 2015 Nur fahren, nicht anfassen

Noch vor wenigen Jahren wurden sie belächelt, heute gehören Autohersteller zu den treibenden Kräften der Elektronikmesse CES in Las Vegas (USA).

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Besonders die deutschen Autobauer zeigen an der CES auf, wohins in Zukunft geht. Die Trends: autonomes Fahren, Smartphone-Vernetzung und neue Bedienkonzepte. So präsentiert VW mit der Studie Golf R Touch ein Fahrzeug, das im Innenraum auf die Mehrzahl der Schalter verzichtet. Die zentralen Bedieneinheiten bilden zwei untereinander angeordnete 12,8- bzw. 8-Zoll-Touchscreens sowie ein frei individualisierbares Display im ArmaturenbrettTesla lässt grüssen. Dank Kamera im Dachhimmel können gar Funktionen (u.a. Öffnen des Schiebedachs, Anpassen der Lautstärke) mittels Wischbewegungen oder vordefinierten Gesten gestartet werden.

Auch BMW will in Zukunft mehr auf Gestensteuerung setzen. Ford stellt bereits die dritte Generation des Infotainment-Systems Sync vor. Dabei soll das Smartphone des Fahrers stark in die Bedienung einbezogen werden. Auch Hyundai treibt dieses Konzept voran: Wie bei MirrorLink werden Apps einfach auf den Bildschirm des Autos übertragen – vorinstallierte Programme werden so überflüssig.

Natürlich steht auch das Thema autonomes Fahren im Fokus. Mit dem F 015 präsentiert Mercedes gleich ein eigens dazu entwickeltes Auto, das auch mit einem futuristischen Innenraumkonzept fasziniert. Mehr zur Mercedes-Studie lesen Sie im morgigen SonntagsBlick.

Publiziert am 09.01.2015 | Aktualisiert am 09.01.2015
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autoscout24.ch

5 Kommentare
  • Hans  Müller aus Olinda
    10.01.2015
    Ein mal am Kopf kratzen und der Tempomat versteht Tempo 150 Km/h. Genial!
  • Stefan  Obrist aus Hünenberg See
    10.01.2015
    Kein Wort über Audi an der CES im Blick - warum??? Audi war und ist der mit Abstand grösste Aussteller an der CES und hat die Nase vor den anderen weit vorn nicht nur "Studien": Das virtuelle Cockpit ist bereits im TT erhältlich - ein Novum der Sonderklasse. Bitte ausgewogen berichten, Ehre wem Ehre gebührt!
  • Felix  Egolf aus CHAM
    10.01.2015
    Werden wir künftig rumfuchtelnde Fahrer in Oberklassefahrzeugen antreffen? Hoffen wir, dass die Gesten nicht falsch interpretiert werden... Ein Fussgänger könnte glauben der Autofahrer zeigt im ein sicheres Überqueren der Fahrbahn an, der Autofahrer blättert aber nur gestenhaft in der Betriebsanleitung welche per Head Up Display in die Frontscheibe projiziert wird. Der gesunde Menschenverstand darf nicht weg-gegested werden!
  • Hans  Wüthrich aus Bern
    10.01.2015
    Und was soll der ganze Elektrischrott bringen? Reparaturkosten
    • Walter  Curtis 10.01.2015
      Richtig. Und je mehr Elektronik im Auto ist, desto schneller wird das ganze Zeug obsolet erfordert einen Neukauf. Dann haben manche Hersteller erreicht, was sie wollen.