AutoEnergieCheck AEC Sparen beim Fahren

30 Minuten in die Garage, ein Jahr lang sparen – der AutoEnergieCheck (AEC) der Garagisten-Vereinigung AGVS machts möglich.

Fahrzeuge werden von Garagist Urs Raschle (38) in gut einer halben Stunde optimiert – dadurch sparen Autofahrer jährlich bis zu 200 Liter Sprit. play

Fahrzeuge werden von Garagist Urs Raschle (38) in gut einer halben Stunde optimiert – dadurch sparen Autofahrer jährlich bis zu 200 Liter Sprit.

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Geld sparen beim Autofahren und die Umwelt schonen? Das geht mit der vorausschauenden Fahrweise EcoDrive und mit dem AutoEnergieCheck (AEC).

AEC? Das ist ein rund 30 minütiger Fahrzeugcheck, der für 49 Franken vom Garagisten erledigt wird. Bis zu 200 Liter Sprit, eine halbe Tonne CO2 oder fast 400 Franken im Jahr lässt sich mit dem selben Auto nach dem AEC einsparen, verspricht die Garagisten-Vereinigung AGVS.

«Die Umwelt ist uns wichtig»

Urs Raschle (38), Geschäftsführer der gleichnamigen Subaru-Garage in Walenstadt SG, bot seinen Kunden den AEC in einer ersten Phase gratis an.

Der echte und sein Pendant aus Karton: Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna setzt sich als AEC-Botschafter für den AutoEnergieCheck ein. play
Der echte und sein Pendant aus Karton: Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna setzt sich als AEC-Botschafter für den AutoEnergieCheck ein. Werk

Raschle: «Um danach den Energie-Check weiter zu promoten, stellte ich einen Pappkameraden des AEC-Botschafters Dario Cologna auf.» Mit Erfolg. «Die Kunden fragen, was der Cologna hier will – und schon sind wir im Gespräch», so Raschle.

Ganz gratis ist der Check bei Raschle nicht mehr, aber: «Jeder Kunde kann freiwillig so viel zahlen, wie er will. Die Umwelt ist uns wichtig.»

Gecheckte Autos erhalten einen Aufkleber und ein AEC-Zertifikat. play
Gecheckte Autos erhalten einen Aufkleber und ein AEC-Zertifikat. Werk

Was wird beim AEC am Kundenfahrzeug optimiert? Urs Raschle: «Wir prüfen unter anderem die Motorelektronik, den Luftfilter, die Bremsen, den Reifendruck, die Auspuff- und Klimaanlage sowie die Flüssigkeiten.» Und neben weiteren Spartipps erhält der Kunde vom Garagisten ein AEC-Zertifikat.

Publiziert am 11.10.2016 | Aktualisiert am 11.10.2016
«AutoEnergieCheck»

Umwelt und Portemonnaie schonen

Knapp 1000 AGVS-Garagisten bieten den «AutoEnergieCheck» (AEC) an. Zu diesem gehört unter anderem der Einsatz von Leichtlauf-Öl, die Optimierung des Reifendrucks oder das Entfernen von unnötigem Ballast. Zudem erklärt ein Mechaniker, wie das Auto energieffizient in Form gehalten wird. Der rund halbstündige AEC kostet maximal 49 Franken, ist oftmals aber auch kostenlos und kann zusammen mit einem Service oder Reifenwechsel durchgeführt werden. Weitere Infos & teilnehmende Werkstätten: www.autoenergiecheck.ch

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autoscout24.ch

6 Kommentare
  • Richard  Reich aus Basel
    12.10.2016
    Was für eine Geldmacherei. Was prüfen die an der Motorelektronik? So lange die Motorlampe nicht leuchtet, funktionieren alle Systeme normal. Die Reifen und Flüssigkeiten kann man selber prüfen. Am meisten spart man mit dem rechten Fuss und einer vorausschauenden Fahrweise.
  • peter  schneiter 11.10.2016
    Was da angeboten ist, ist evtl. bei alten Fahrzeugen sinnvoll. Bei den neueren Autos wird das bei den Serviceintervallen ebenso geprüft. Ist wieder eine findige Idee, die Autofahrer abzuzocken.
    • Peter  Leo 12.10.2016
      Auch ein altes Auto, das normal gewartet wird, verbraucht so viel Treibstoff wie nötig. Der Rest liegt bei der Bedienung des Gaspedals, wie auch bei den modernsten Autos. Alles andere ist für die Katz, es sei denn man lasse den Strassenschreck in der Garage.
  • Daniel  Evans 11.10.2016
    Einsatz von Leichtlauföl. Super, Verbrauch von Treibstoff sinkt um vielleicht 0.1l/100km. Dafür steigt der Verbrauch von Motoren auf etwa einen pro 120000km. Wo wird also gespart? Nur an Intelligenz und beim Gewissen.
  • John  Livers aus St.Gallen
    11.10.2016
    So ein Blödsinn, ich versuche seit Jahren Sprit zu sparen aber es wird immer schwieriger. Zuerst kam der Vortritt der Fussgänger am Streifen muss angehalten werden. Dann komme ich die Strasse mit den vielen Bäumen und Blumentöpfen wo ich bei Gegenverkehr auch immer anhalten muss. Und dann kommen die Schwellen über die man auch auf Schritttempo abbremsen muss. Also hört auf mit Sprit sparen.
  • Markus  Buser 11.10.2016
    Jeder halbwegs normal denkende Mensch kann diese Massnahmen selber erkennen und treffen. Da wird einmal mehr mit der Dummheit der Menschen Geld gemacht. Messen tut das eh niemand, vor allem solche wo in die Garage gehen für einen Reifendruck zu kontrollieren. Es ist das Gleiche wie mit dem Urlaubs- oder Wintercheck. Geldmacherei. Gratis ist hier nur der Check, aber im Vordergrund steht die Kundenbindung, um dann wieder andere überflüssige Dienstleistungen zu verkaufen.