AutoEnergieCheck (AEC) «Saubere Sache»

Mit dem «AutoEnergieCheck» (AEC) wird Autofahren sauberer. BLICK macht mit zwei Autofahrern die Probe aufs Exempel.

Fahrlehrer Roger Lendi (links) will den Verbrauch seines Seat Leon auf unter 4,5 l/100 km drücken. play

Fahrlehrer Roger Lendi (links) will den Verbrauch seines Seat Leon auf unter 4,5 l/100 km drücken.

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Seit vier Jahren gibts den AutoEnergieCheck (AEC) – nur weiss das fast keiner. Dabei schont jeder Autobesitzer nach dem halbstündigen AEC beim Garagisten nicht nur die Umwelt, sondern auch sein Portemonnaie. Bis zu 200 Liter Sprit, eine halbe Tonne CO2 oder 360 Franken pro Jahr lässt sich mit dem selben Fahrzeug nach dem AEC einsparen, verspricht die Garagisten-Vereinigung AGVS.

Ausprobieren!

Fahrlehrer Roger Lendi (47) aus Walenstadt SG macht die Probe aufs Exempel und bringt sein Fahrschulauto beim Garagisten zum AEC. Dort werden elf energiesparrelevante Punkte am Seat Leon 2.0 TDI mit 150 PS optimiert.

«Zusammen mit meinen Fahrschülern fahre ich rund 70'000 Kilometer im Jahr. Da gibts einiges Sparpotential.» Wie viel konkret? Lendi: «Laut Bordcomputer bin ich mit einem Schnitt von 5,1 Liter unterwegs. 4,5 Liter ist nun meine ehrgeizige Vorgabe.»

Erwin Pazeller (rechts) lässt den AEC am Chevrolet seiner Frau Jasmine durchführen. play
Erwin Pazeller (rechts) lässt den AEC am Chevrolet seiner Frau Jasmine durchführen. Werk

Auch der Stadtzürcher Kaufmann Erwin Pazeller (60) entdeckte beim Garagisten eine AEC-Broschüre und fand: «Saubere Sache, das machen wir.» Flugs meldete er den Chevrolet Spark seiner Frau zum AEC an.

«Mit dem 1,2-Liter-Benziner fahren wir im Jahr rund 10'000 Kilometer und brauchen etwa 5,5 Liter. Nach dem Check möchten wir unter 5,0 Liter kommen.»

Funktionierts?

Übrigens: In sechs Wochen fragt BLICK Roger Lendi und Erwin Pazeller, ob sie ihre Ziele erreicht haben und nach dem AEC sparsamer und umweltschonender unterwegs sind. Bleiben Sie dran.

Publiziert am 20.09.2016 | Aktualisiert am 20.09.2016
«AutoEnergieCheck»

Umwelt und Portemonnaie schonen

Knapp 1000 AGVS-Garagisten bieten den «AutoEnergieCheck» (AEC) an. Zu diesem gehört unter anderem der Einsatz von Leichtlauf-Öl, die Optimierung des Reifendrucks oder das Entfernen von unnötigem Ballast. Zudem erklärt ein Mechaniker, wie das Auto energieffizient in Form gehalten wird. Der rund halbstündige AEC kostet maximal 49 Franken, ist oftmals aber auch kostenlos und kann zusammen mit einem Service oder Reifenwechsel durchgeführt werden. Weitere Infos & teilnehmende Werkstätten: www.autoenergiecheck.ch

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2 Kommentare
  • Hans  Blattmann 21.09.2016
    Sparsam Autofahren ist jetzt nicht so wahnsinnig schwierig wenn man sich konzentriert und vorausschauend fährt. Die Challenge besteht darin, keine Verkehrsblockade zu sein und den Verkehrsfluss zu wahren. Was Herrn Lendi und den Seat Leon angeht, glaube nie dem Display-Wert. Schon gar nicht bei einem Auto des VW Konzerns.
  • Peter  Leo 20.09.2016
    Warum soll ich für Selbstverständlichkeiten zusätzlich bezahlen? Wenn mein Garagier beim jährlichen Service resp nach gefahrenen Km nicht alles zum Treibstoffsparen einstellt, wechsle ich die Garage resp die Automarke. Riecht stark nach Geldmacherei. Siehe Wintercheck, Frühjahrscheck, Feriencheck. Also für den Durchschnittsautomobilisten mit 10 - 15000 km pro Jahr mehrer Male zur Garage? Hirn einschalten vor der Wegfahren kostet meistens weniger.